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·3. September 2026
Aus Frankreich: Chelsea und Roma einig bei Kone, dann Veto

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·3. September 2026

Während der gestrigen Pressekonferenz im Sportzentrum Fulvio Bernardini in Trigoria sprach Sportdirektor Tony D’Amico über die Situation um Koné: „Es gab nie ein offizielles Angebot für ihn. Die Darstellung von Gasperinis angeblicher Rücktrittsdrohung ist frei erfunden.“
Dennoch scheinen aus Frankreich andere Signale zu kommen. Es gab zwar nie ein offizielles Angebot für Manu Koné, doch Roma und Chelsea sollen Berichten zufolge eine mündliche Einigung über den Transfer des französischen Mittelfeldspielers erzielt haben.
Das berichtet FootMercato, das behauptet, der Deal sei direkt von den Eigentümern der beiden Klubs abgewickelt worden.
Dem französischen Portal zufolge haben die Kontakte zwischen Roma und Chelsea jedoch zu einer vorläufigen Einigung über den Transfer des Spielers geführt. Der Deal kam offenbar vor allem aus Zeitmangel nicht zustande, angesichts der Nähe zum Ende des Transferfensters.
Auch Gasperinis Veto soll den Abgang des Mittelfeldspielers verhindert haben. Der Trainer soll Koné als wichtigen Bestandteil von Romas sportlichem Projekt angesehen und sich trotz des Interesses von Chelsea und der mündlichen Einigung zwischen den Eigentümern gegen einen Transfer ausgesprochen haben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































