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·4. September 2026

„Ausbilder durch und durch“: Benoît Bastien vor neuer Rolle im SR-Wesen

Artikelbild:„Ausbilder durch und durch“: Benoît Bastien vor neuer Rolle im SR-Wesen

Einige Wochen nach seinem Rücktritt als Schiedsrichter wird Benoît Bastien, der dem Fußball weiterhin verbunden bleibt, eine neue Rolle übernehmen, um die Arbeit seiner Kollegen zu erleichtern und ihnen zu helfen, so leistungsstark wie möglich zu sein.

In den vergangenen Wochen hat Benoît Bastien die Entscheidung getroffen, seine Karriere als Schiedsrichter zu beenden. Seit 2011 auf den französischen und europäischen Fußballplätzen im Einsatz, hat der 43-Jährige nach 15 Jahren auf höchstem Niveau die Pfeife an den Nagel gehängt, um neuer stellvertretender Technischer Direktor für das Schiedsrichterwesen im Bereich der professionellen Männerwettbewerbe zu werden. Im Rahmen der Pressekonferenz zum Saisonauftakt äußerte sich das neue Gesicht der französischen Schiedsrichtergremien zu seiner früheren Tätigkeit, der er nun in einer anderen Rolle dienen wird: „Ich bin ein Mann, der Herausforderungen liebt! Wenn man eine so große Verantwortung trägt, stillt das den Wunsch, sich einzubringen und hohen Erwartungen gerecht zu werden“, versicherte er zunächst laut Aussagen, die von L'Équipe wiedergegeben wurden.


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Benoît Bastien spricht über seine Ziele in der Schiedsrichterleitung

Benoît Bastien ist nicht unbedingt besorgt, zumal er die aktuellen Schiedsrichter bereits kennt, da er noch vor wenigen Monaten selbst auf dem Platz stand: „Ich habe den Vorteil, das Umfeld, in dem ich mich bewege, und alle derzeitigen Schiedsrichter der Ligue 1 sehr gut zu kennen. Ich kenne ihre Erwartungen und Bedürfnisse genau, denn noch vor einigen Wochen war ich einer von ihnen. Da ich von Natur aus Ausbilder bin und für mich selbst wie auch für das Kollektiv immer das Beste erreichen möchte, bin ich sehr anspruchsvoll und habe stets den Willen, mich weiterzuentwickeln. Mein Ziel ist es, die Schiedsrichterkompetenzen jedes Einzelnen zu fördern, um eine noch hochwertigere Schiedsrichterleistung zu erreichen“, versicherte er in den vergangenen Stunden. Nun ist für den gebürtigen Épinaler die Zeit der Arbeit gekommen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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