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·3. August 2026

Ausgerechnet der Kapitän: Friedl mit spannender Aussage zur Werder-Zukunft

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Seit inzwischen achteinhalb Jahren spielt Marco Friedl für Werder Bremen. So viele Jahre verbringen heutzutage nicht mehr viele Spieler bei einem einzigen Verein – und erst recht nicht am Stück und über verschiedene Ligazugehörigkeiten hinweg. Nicht umsonst ist der Abwehrspieler auch der Kapitän.

Umso wichtiger wäre es für Werder natürlich, auch zur bevorstehenden Saison weiterhin auf Friedl, seine Leistungen und seine Rolle innerhalb der Mannschaft setzen zu können. Ein Verbleib ist für ihn schon alleine durch seinen noch bis 2028 gültigen Vertrag ein logisches und naheliegendes Szenario. Doch anscheinend ist auch ein Wechsel nicht mehr auszuschließen.


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Friedl ersucht zwar keinen Werder-Abschied, schließt ihn aber auch nicht aus

"Im Fußball kann es schnell gehen, viel kann passieren. Ich habe mich aber noch nicht mit einem Wechsel beschäftigt, aber ausschließen kann man es nie", vermied der 28-jährige Österreicher ein glasklares Bekenntnis zu Bremen (via Bild). Dennoch beteuerte er zugleich: "Es war ein schwieriges Jahr, trotzdem suche ich nicht aktiv mit meinem Berater nach einem neuen Verein. Ich gehe daher sehr stark davon aus, dass ich bei Werder Bremen bleibe."

Doch zwischen stark von einem Verbleib ausgehen und einem unmissverständlichen Bekenntnis, einer festen Zusage für die neue Saison, ist nun mal ein Unterschied. Friedl würde sich wohl einem attraktiven Angebot nicht direkt verschließen und es zumindest bedenken, sollte es dazu kommen.

Trotzdem würde Friedl gerne weiterhin als Kapitän agieren, wenn er bei Werder bleibt. Mit Daniel Thioune habe er zwar noch nicht darüber gesprochen, doch solange er an der Weser spiele, sei er "bereit", dieses Amt auch weiter auszuführen. Eine solcher Wunsch spricht zumindest nicht gegen einen weiteren Verbleib.

Friedl hatte schon in der Vergangenheit immer mal wieder seine SVW-Zukunft offen gelassen. Bislang blieb der Österreicher aber immer an der Weser.

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