Australien warnt vor Arda Güler: „Wie Maradona“ – auch Kenan Yildiz rückt vor der WM 2026 in den Fokus | OneFootball

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·11. April 2026

Australien warnt vor Arda Güler: „Wie Maradona“ – auch Kenan Yildiz rückt vor der WM 2026 in den Fokus

Artikelbild:Australien warnt vor Arda Güler: „Wie Maradona“ – auch Kenan Yildiz rückt vor der WM 2026 in den Fokus

Die türkische Nationalmannschaft fiebert ihrer Rückkehr auf die größte Bühne des Weltfußballs entgegen, und auch beim ersten Gegner wächst der Respekt. Vor dem WM-Auftakt gegen Australien richtet sich der Blick der australischen Medien vor allem auf Arda Güler. Dabei fällt sogar ein besonders großer Vergleich. Der Spielmacher von Real Madrid wird dort als außergewöhnlicher Unterschiedsspieler beschrieben, der für die Türkei zu einem echten Schlüsselfaktor werden könnte.

24 Jahre nach der letzten WM ist die Türkei zurück

Nach 24 Jahren wird die türkische Nationalmannschaft wieder bei einer Weltmeisterschaft antreten. Das erste Spiel steht laut vorliegenden Angaben am Sonntag, 14. Juni, um 06:00 Uhr (MEZ) gegen Australien auf dem Programm. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit vor dem Start in das Turnier.


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Gerade weil die Rückkehr zur WM für die Türkei ein historischer Moment ist, wird die Mannschaft nun auch international genauer analysiert. Dabei stehen vor allem die jungen Offensivstars im Mittelpunkt.

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Arda Güler sorgt in Australien für großen Respekt

Besonders deutlich fiel die Einschätzung in einem Beitrag der Canberra Times aus. Dort wird Arda Güler nicht nur als größtes türkisches Offensivtalent beschrieben, sondern sinngemäß auch mit der Aura von Diego Armando Maradona verbunden. Der Grundton ist eindeutig: Australien müsse diesen Spieler unbedingt kontrollieren, wenn es im ersten Gruppenspiel eine Chance haben wolle.

Der Bericht beschreibt die Ausgangslage aus australischer Sicht entsprechend nüchtern. Fast ein Vierteljahrhundert nach der letzten WM-Teilnahme sei die Türkei mit einem jungen Superstar zurück, der besondere Aufmerksamkeit verdiene. Für Australien sei das eine äußerst unangenehme Nachricht.

Auch Kenan Yildiz wird als große Gefahr genannt

Neben Arda Güler rückt in der australischen Analyse auch Kenan Yildiz in den Fokus. Der Offensivspieler von Juventus Turin wird dort ebenfalls als ernsthafte Bedrohung für die australische Defensive genannt. Damit steht aus Sicht des Gegners fest, dass die Türkei nicht nur einen außergewöhnlichen Einzelspieler, sondern gleich mehrere hochveranlagte Unterschiedsspieler mitbringt.

Genau diese Kombination macht die türkische Mannschaft vor dem Turnier so interessant. Mit Arda Güler und Kenan Yildiz verfügt sie über zwei Gesichter einer neuen Generation, die international längst nicht mehr nur als Talente, sondern als konkrete Gefahr wahrgenommen werden.

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„Eine Mischung aus Modric und Kroos“

Im Text wird Arda Güler nicht nur wegen seiner Technik und Kreativität hervorgehoben. Seine Spielweise wird dort auch als Mischung aus Luka Modric und Toni Kroos beschrieben. Damit betonen die Autoren vor allem seine Übersicht, seine Ruhe am Ball und seine Fähigkeit, ein Spiel mit Pässen und Rhythmus zu prägen.

Dazu kommt der Hinweis auf ein Tor aus dem Mittelfeld, das unterstreichen soll, wie besonders der türkische Nationalspieler ist. Die Botschaft dahinter ist klar: Australien erwartet keinen gewöhnlichen Offensivspieler, sondern einen Fußballer, der Spiele mit einzelnen Aktionen kippen kann.

Australien sieht sich selbst als Außenseiter der Gruppe

Besonders auffällig ist, dass die australische Einschätzung nicht nur den Respekt vor der Türkei hervorhebt, sondern auch die eigene Ausgangslage kritisch einordnet. In dem Beitrag wird Australien sinngemäß als das schwächste Team der Gruppe D beschrieben. Das erklärt, warum die Furcht vor den türkischen Schlüsselspielern so offen formuliert wird.

Damit bekommt das Auftaktspiel zusätzliches Gewicht. Aus australischer Sicht ist die Partie nicht nur ein normales Gruppenspiel, sondern sofort ein Duell gegen einen Gegner, der mit individueller Klasse und wachsendem internationalen Ansehen anreist.

Die Türkei reist mit wachsendem internationalem Ruf an

Dass ein australisches Medium vor dem ersten WM-Spiel so deutlich vor Arda Güler und Kenan Yildiz warnt, zeigt vor allem eines: Die türkische Nationalmannschaft wird nicht mehr unterschätzt. Gerade Güler steht längst nicht mehr nur für Hoffnung, sondern für echte internationale Aufmerksamkeit und Respekt.

Für die Türkei ist das vor dem Turnier ein starkes Signal. 24 Jahre nach der letzten WM-Teilnahme kehrt die Nationalmannschaft nicht als Randfigur zurück, sondern mit Spielern, die auf höchstem Niveau gefürchtet werden. Und wenn beim Gegner schon vor Anpfiff der Name Maradona fällt, sagt das viel über die Wirkung aus, die Arda Güler inzwischen entfaltet.

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