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·14. September 2026
Bankdrücker, nicht berücksichtigt, Verletzungen – Das Wochenende lief nicht für alle Leihspieler rund

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Simon Bartsch
14 September, 2026
Acht Akteure des 1. FC Köln sind aktuell an andere Clubs verliehen. Einsatzzeit gab es aber nicht für alle von ihnen.
Jusuf Gazibegovic kam wieder nicht zum Einsatz
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Turbulent geht es dieser Tage bei Widzew Lodz zu. Trainer Aleksandar Vuković wurde in der vergangenen Woche entlassen, nachdem Lodz nur eins der ersten sieben Saisonspiele für sich entscheiden konnte. Man habe unterschiedliche Ansichten von der Art des Fußballs gehabt, so der Tenor nach der Trennung. „Diese Mannschaft hat einen starken Kader. Der neue Trainer verdient eure Unterstützung“, sagte Vuković nach seinem Abschied. Und offenbar ist der Kader zu stark für Jusuf Gazibegovic. Denn der neue Trainer Mateusz Stolarski berief den Rechtsverteidiger bei seinem Debüt an der Seitenlinie noch nicht einmal in den Kader. „Gazi“ hatte sich Mitte August eine Oberschenkelverletzung zugezogen und seitdem kein Spiel mehr bestritten. Für Lodz reichte es am Wochenende dennoch zu einem Punkt gegen den Tabellenzweiten Legia Warschau. Gazibegovic kommt im bisherigen Saisonverlauf nur auf zwei Kurzeinsätze bei neun Pflichtspielen.
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Auch Elias Bakatukanda blieb am Wochenende nur die Rolle des Tribünengastes. Der Innenverteidiger stand ebenfalls nicht im Kader des VfL Osnabrück. Die Mannschaft von Ex-FC-Trainer Timo Schultz unterlag Hertha BSC im eigenen Stadion 1:3. Zwar hat der VfL bereits sechs Punkte eingefahren und liegt auf einem für einen Aufsteiger guten zehnten Tabellenplatz, die Defensive gehört aber in der Statistik der Gegentore zu den schwächsten der 2. Bundesliga. Überholt wurde Osnabrück in der Tabelle vom FC St. Pauli. Die Kiezkicker gewannen das Duell der Absteiger gegen den VfL Wolfsburg 1:0. Und von Beginn an stand Youssoupha Niang für die Hamburger auf dem Platz. Der entscheidende Treffer fiel nach der Auswechslung des Kölner Angreifers. Ebenfalls in der Startelf stand Julian Pauli bei Odense BK. Der dänische Club setzte sich 2:1 gegen Randers FC durch. Allerdings war für den Abwehrspieler zur Pause schon wieder Schluss. Pauli klagte über Leistenprobleme und wurde frühzeitig ausgewechselt.
Eingewechselt wurde dagegen Jaka Potocnik beim 6:2-Erfolg von Rot-Weiss Essen im Duell gegen die Würzburger Kickers. Der Stürmer kam erst in der 88. Spielminute. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 5:2. Auch am letzten Treffer war der Slowene nicht beteiligt. Auch für den 21-Jährigen will es in dieser Saison noch nicht so recht laufen. Potocnik kommt auf sechs Einsätze, nur einer von Beginn an. Auf ein Tor wartet der Angreifer in dieser Saison noch vergeblich.
Auch Fynn Schenten wurde eingewechselt. Der Stürmer kam bei Roda Karkrade für die Schluss-Offensive. Kerkrade setzte sich gegen Vitesse Arnheim 2:1 durch, Schenten trug nichts Zählbares zum Erfolg bei. Yannick Mausehund sammelte weitere Minuten in der 3. Liga. Der Abwehrspieler stand bei Havelse gegen Großaspach in der Anfangsformation. Beim 2:2 wurde der Innenverteidiger in der Schlussphase ausgewechselt. Für Patrik Kristal gab es beim FC Thun erneut keine Einsatzminuten. Nach zwei Mal Tribüne schaffte es der Mittelfeldspieler nun immerhin in den Kader des Schweizer Meisters.







































