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·12. August 2026

Barça Femení siegt 3:1 im ersten Test der Vorbereitung

Artikelbild:Barça Femení siegt 3:1 im ersten Test der Vorbereitung

Ein Barça Femení mit offensichtlich fehlendem Rhythmus besiegt Montpellier im ersten Testspiel der Saisonvorbereitung mit 3:1

Der FC Barcelona Femenino steigerte sich im ersten Testspiel der Saisonvorbereitung nach und nach. Das Team von Pere Romeu besiegte den Montpellier FC, einen der traditionsreichsten französischen Vereine im heimischen Fußball, mit 3:1. Der katalanische Trainer setzte auf eine Startelf mit drei Neuzugängen und einer Spielerin aus der Nachwuchsakademie: Van Asten und Martina Fernández in der Abwehr sowie Liv und Barça-B-Spielerin Lúa Arufe im Angriff. Die ersten Minuten der Blaugrana waren zäh und ideenlos mit dem Ball. Die französische Abwehr stand sehr kompakt, es gab wenig Räume, und das Team von Pere Romeu fand nicht richtig ins Spiel.

Da sich zeigte, dass es durch die Mitte schwer war, Gefahr zu erzeugen, verlagerte sich das Spiel zunehmend auf die Flügel. Die Nachwuchsspielerin Lúa Arufe gehörte in der ersten Halbzeit auf dem linken Flügel zu den aktivsten Spielerinnen. Nach einer Balleroberung im letzten Drittel gab Esmee Brugts in der 23. Minute den ersten Torschuss der Blaugrana ab, allerdings ohne große Gefahr. Die spielerische Verbesserung war deutlich zu erkennen. Nach 27 Minuten eroberte Ewa Pajor den Ball auf der rechten Seite und spielte zu Claudia Pina, die auf Arufe weiterleitete, doch diese konnte nicht klar abschließen – es war bis dahin die beste Chance. Kurz vor der Pause fiel dann der erste Treffer des Nachmittags. Nach einer kuriosen Szene im Strafraum erzielte Patri Guijarro das 1:0 für Barça Femení.


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Die Spielerinnen von Barça Femení feiern ein Tor. Quelle: FC BARCELONA

Zweite Halbzeit mit positiven Ansätzen

Die zweite Halbzeit begann mit mehreren Wechseln. Cata Coll, Sydney, Carolina Ferreira und Caroline Graham Hansen kamen aufs Feld. Der fehlende Wettbewerbsrhythmus war bei den Culés zu Beginn des zweiten Durchgangs deutlich zu sehen. Ein Ballverlust führte zur Balleroberung des französischen Teams, die im Anschlusstreffer der Gäste endete.

Trotz des Ausgleichs machte das Offensivspiel des Teams einen deutlichen Sprung nach vorn. Das Balltempo war höher, und die Ballgewinne erfolgten immer näher am gegnerischen Tor. So ließ die Reaktion auf den Gegentreffer nicht lange auf sich warten. Nach einem Vorstoß von Hansen über die rechte Seite und dem anschließenden Abpraller landete der Ball bei dem Geburtstagskind Claudia Pina, die den Ball zum 2:1 im Netz unterbrachte.

Dann folgte ein wahrer Wechselsturm. Paredes, Maria, Mayssa, Elena Vizuete, Charlotta, Daniela und Lídia Gibert kamen ins Spiel. Auch mit den Auswechslungen blieb der Ballbesitz bei den Blaugrana, doch der Druck ließ nach und nach etwas nach. In der 76. Minute brachte Pere Romeu dann den teuersten Neuzugang in der Geschichte von Barça Femení: Kerolin Nicoli. Ihre Einwechslung brachte noch etwas mehr Schwung und führte zu mehreren Chancen für ihre Mitspielerinnen. Den 3:1-Endstand erzielte Mayssa nach einem weiteren Vorstoß von Graham Hansen über die rechte Seite.

Barça Femení geht mit positiven Erkenntnissen, aber auch mit einigen Verbesserungsmöglichkeiten in das Spiel gegen Manchester City – doch das ist erst der Anfang.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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