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·20. September 2026

Laporta: Atlético wollte Álvarez nicht an den FC Barcelona verkaufen

Artikelbild:Laporta: Atlético wollte Álvarez nicht an den FC Barcelona verkaufen

Barcelona-Präsident Joan Laporta hat Atlético Madrid öffentlich für dessen Umgang mit den Gesprächen um Julián Álvarez kritisiert – der Transfer des argentinischen Nationalstürmers zum FC Barcelona kam am Ende nicht zustande.

Bei der Generalversammlung des Klubs wurde Laporta auf die angespannten Verhandlungen mit den Madrilenen angesprochen. Seine Antwort fiel deutlich aus: „Sie taten so, als wären sie beleidigt, weil sie ihre Position nicht rechtfertigen konnten. Am Ende haben sie die Maske fallen gelassen und zugegeben, dass sie Julián verkaufen wollten, aber nicht an Barcelona“, sagte Laporta laut Tribuna unter Berufung auf Mundo Deportivo. Mehr zur Rolle des Präsidenten in aktuellen Klubentscheidungen liefert unser Hintergrundstück zu Laporta.


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Vorgeschichte des Transfers

Laut Laportas Darstellung habe sich die Führung aus Madrid während der Gespräche über Julián Álvarez zunächst beleidigt gegeben, ohne ihre ablehnende Haltung inhaltlich zu begründen. Erst im weiteren Verlauf sei laut dem Barça-Präsidenten klar geworden, dass Atlético den Spieler durchaus abgeben wollte – nur eben nicht an Barcelona.

Konkrete Angaben zu Ablösesumme, Vertragsdetails oder dem genauen zeitlichen Ablauf der Verhandlungen liefert die Primärquelle nicht. Für den Kontext des laufenden Duells beider Klubs lohnt auch ein Blick auf unsere Einordnung zum Atlético-Umfeld.

Einordnung für Atlético: Álvarez bleibt

Für Atlético Madrid ändert sich sportlich zunächst nichts: Álvarez bleibt im Kader, ein Abgang zum direkten Ligakonkurrenten fand nicht statt. Ob es eine offizielle Reaktion der Klubführung aus Madrid auf Laportas Vorwürfe gibt, ist bislang nicht dokumentiert.

Laporta selbst wollte das Thema bei der Versammlung nicht überbewerten und verwies auf die Kaderbreite seiner Mannschaft – der Fokus liege nun auf der laufenden Saison, nicht auf einem geplatzten Sommer-Poker.

Quelle: Tribuna

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