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·21. März 2026
Barca macht Druck: Vertragsultimatum für Abwehrspieler

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·21. März 2026

Beim FC Barcelona spitzt sich die Zukunft von Andreas Christensen zu. Der Vertrag des dänischen Innenverteidigers läuft aus, eine Entscheidung soll nun zeitnah fallen. Die Klubführung um Präsident Joan Laporta und Sportdirektor Deco arbeitet intensiv am Kader für die kommende Saison und will schnell Klarheit schaffen.
Wie die spanische Zeitung Marca berichtet, hat Barcelona dem 29-Jährigen ein finales Angebot zur Vertragsverlängerung vorgelegt. Dieses soll nicht mehr nachgebessert werden. Eine Antwort wird kurzfristig erwartet, andernfalls könnten sich die Katalanen nach Alternativen umsehen.
Das Angebot beinhaltet demnach einen neuen Vertrag über zwei Jahre, allerdings zu reduzierten Bezügen. Christensen müsste künftig auf einen Teil seines bisherigen Gehalts verzichten. Im Gegenzug sind leistungsabhängige Bonuszahlungen vorgesehen, die sein Einkommen je nach Einsatzzeit wieder erhöhen könnten.
Hintergrund dieser Struktur ist vor allem die Verletzungsanfälligkeit des Verteidigers. Christensen verpasste in der Vergangenheit immer wieder Spiele und könnte auch aktuell aufgrund eines Bänderrisses länger ausfallen. Barcelona will sich daher finanziell absichern und gleichzeitig die Möglichkeit offenhalten, flexibel auf seine sportliche Situation zu reagieren.

Foto: Getty Images
Zusätzlich soll eine Klausel Bestandteil des Vertrags sein, die dem Klub eine vorzeitige Trennung erleichtert. Sollte Christensen in einer Saison nur auf einen geringen Anteil an Einsätzen kommen, könnte Barcelona den Vertrag gegen eine vergleichsweise niedrige Abfindung auflösen.
Trotz der Risiken sieht der spanische Topklub weiterhin Potenzial im Innenverteidiger, der seit 2022 für Barca spielt. Die Verantwortlichen, um Präsident Laporta und Sportdirektor Deco wollen ihn grundsätzlich halten. Nun liegt die Entscheidung beim Spieler und seinem Umfeld.
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