Dosis Futbolera
·30. August 2026
Barça verliert eine weitere Abgangsoption für Casadó

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·30. August 2026

Marc Casadó hat seine Zukunft weiterhin nicht geklärt. Eine der Optionen, die als besonders konkret erschienen war, ist nun geplatzt.
Die Leipzig-Option fällt weg
Laut den neuesten Informationen von Fabrizio Romano hat sich RB Leipzig mit Neil El Aynaoui auf einen Wechsel geeinigt. Damit ist ein Transfer des Mittelfeldspielers von Barça zum deutschen Klub vom Tisch. Bei etwas mehr als 48 Stunden bis zum Ende des Transferfensters muss das Umfeld des Spielers die Suche nun beschleunigen. Es muss so schnell wie möglich eine echte Alternative gefunden werden.
Mendes sucht unter Zeitdruck nach einer Alternative
Die Situation von Casadó ist in dieser Schlussphase des Transfermarkts eines der offenen Themen in den Büros von Barça. Der Mittelfeldspieler kennt das Szenario bereits seit Monaten. Gemeinsam mit seinem Berater Jorge Mendes hat er die verschiedenen eingegangenen Angebote analysiert.
Der Spieler würde am liebsten bei Barça bleiben. Die Konkurrenz im Mittelfeld, erst recht nach der Ankunft von Rodri auf seiner Position, hat ihn jedoch dazu gedrängt, sich nach einem Wechsel umzusehen. So will er sich die Spielminuten sichern, die er in dieser Saison wohl kaum bekommen wird. Der Klub hatte ihm das außerdem bereits deutlich gemacht, als ihm die Rückennummer entzogen wurde, die nun Anthony Gordon trägt.
Nottingham Forest hatte im Rennen um seine Verpflichtung die Führung übernommen, auch wenn dieses Rennen weiterhin offen ist.
Leipzig war als besonders interessante Möglichkeit aufgetaucht. Der deutsche Klub hat sich jedoch letztlich für El Aynaoui entschieden, um sein Mittelfeld zu verstärken. Fabrizio Romano bestätigte, dass die Einigung für den Marokkaner gestern Abend erzielt wurde. Damit wird der Deal für Casadó mit Leipzig nicht weiterverfolgt. Der Markt zwingt Mendes nun dazu, vor Dienstag aktiv zu werden und andere Alternativen zu prüfen.
Das Wegfallen dieser Option bedeutet allerdings nicht, dass die Zukunft von Casadó zwangsläufig in einem Verbleib bei Barça liegt. Das Interesse am Spieler ist nicht verschwunden, und mehrere Märkte beobachten seine Situation weiterhin aufmerksam. England, die Türkei und Saudi-Arabien haben in den vergangenen Wochen Interesse gezeigt, doch keine Option hat sich bislang wirklich durchgesetzt.
Ein Wert von 40 Millionen mit Verhandlungsspielraum
Der Klub betrachtet Casadó als einen der Spieler mit dem größten Potenzial, in dieser Schlussphase des Transfermarkts Einnahmen zu generieren. Er wird auf rund 40 Millionen Euro geschätzt. Je nach Bedingungen des Geschäfts besteht allerdings Spielraum, auch eine niedrigere Summe zu prüfen.
Die Sportliche Leitung steht seit Längerem mit Mendes in Kontakt, um über jede Bewegung informiert zu sein. Man hatte gehofft, den Abgang noch vor diesem letzten Wochenende zu regeln. Der Spieler hat es jedoch vorgezogen, bis zum Schluss zu warten, um alle Möglichkeiten abzuwägen. Seine Absicht ist es, beim Sportprojekt die richtige Wahl zu treffen und keine überstürzte Entscheidung nur deshalb zu fällen, um Barça zu verlassen.
Dieser Umstand erklärt, warum der Fall praktisch bis unmittelbar vor Transferschluss offen geblieben ist. Der Last-Minute-Markt könnte Casadó neue Türen öffnen. Einige Klubs erkennen zu diesem Zeitpunkt Bedürfnisse, die sie im Sommer noch nicht eingeplant hatten. Die Priorität besteht nun darin, ein Ziel zu finden, das den Spieler zufriedenstellt und es Barça ermöglicht, einen für die eigenen Interessen vorteilhaften Deal abzuschließen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































