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·13. August 2026
Barças Plan B für die „9“

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·13. August 2026

Der Barça hat Julián Álvarez während der gesamten Transferperiode genau beobachtet. Der blaugrana Klub ist sich der Komplexität des Deals bewusst, gibt aber nicht auf. Alles deutet darauf hin, dass er bis zum Schluss um den argentinischen Stürmer kämpfen wird. Dennoch bereitet der Verein weitere Alternativen vor, falls es am Ende nicht gelingt, den wohl spektakulärsten Transfer des Sommers abzuschließen.
Julián Álvarez mit der argentinischen Nationalmannschaft. Quelle: SPORT
Nach dem Abgang von Lewandowski und dem möglichen Abschied von Ferran sah sich Barça gezwungen, in diesem Sommer auf dem Transfermarkt aktiv zu werden, um den Angriff zu verstärken. Diese letzten Augustwochen werden entscheidend sein, um die letzten Bewegungen abzuschließen, denn bislang verfügt der blaugrana Klub noch immer nicht über einen verlässlichen Mittelstürmer.
Es ist nicht leicht, die passende Verpflichtung für eine so wichtige Position zu finden. Der blaugrana Klub sucht ein Profil auf höchstem Niveau, das zu Flicks Spielidee passt: ein Spieler mit aktiver Beteiligung am Spiel, Torjägerqualitäten und der Fähigkeit, sich gut mit seinen Mitspielern zu kombinieren.
Die Absicht seit Beginn der Transferperiode war, Julián Álvarez zu verpflichten. Der Stürmer von Atlético de Madrid steht beim rot-weißen Klub bis Juni 2030 unter Vertrag und besitzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro. Außerdem ist der Verein aus der Hauptstadt nicht bereit, ihn ziehen zu lassen. Angesichts dieses Szenarios bereitet sich Barça auf ein mögliches negatives Ende vor und arbeitet an den bestmöglichen Alternativen.
Sich auf nur eine Option zu verlassen, garantiert keine Lösung. Während Barça weiter auf einen Transfer von Julián Álvarez drängt, liegen bereits mehrere Namen auf dem Tisch. Wie Culemania berichtet, arbeitet die Sportliche Leitung angesichts der Schwierigkeiten bei der Operation rund um den Argentinier an verschiedenen Alternativen.
Einige der Namen, mit denen sich der blaugrana Klub im Sommer befasst hatte, gehören inzwischen nicht mehr zu den Plänen. João Pedro, Victor Osimhen oder Dušan Vlahović sind drei Alternativen, die aus unterschiedlichen Gründen an Gewicht verloren haben. Der brasilianische Stürmer steht kurz vor einer Verlängerung bei Chelsea bis 2033, Osimhen hat keine Priorität und Vlahović hat mit Besiktas eine Einigung für die kommenden drei Spielzeiten erzielt.
Eine der Alternativen, die in den letzten Tagen am meisten an Bedeutung gewonnen hat, ist Lautaro Martínez. Der argentinische Stürmer bringt die Eigenschaften mit, die Hansi Flick sucht, und präsentiert sich nach seinem starken Auftritt bei der Weltmeisterschaft als eine der attraktivsten Optionen. Allerdings sind die 90 Millionen Euro, die Inter Mailand für den Spieler verlangt, ein Hindernis für den blaugrana Klub.
Eine weitere Alternative, die an Bedeutung gewonnen hat, ist Georges Mikautadze. Der Stürmer des Villarreal CF verfügt über Erfahrung in der heimischen Liga und kommt nach einer guten Saison mit insgesamt 15 erzielten Toren und 6 gegebenen Vorlagen. Laut Jijantes soll Barça bereits Kontakt zum Umfeld des Spielers aufgenommen haben, um seine Bereitschaft auszuloten. Seine Verpflichtung würde eine günstigere Investition bedeuten, nahe bei 60 Millionen Euro.
Georges Mikautadze mit Villarreal. Quelle: Mikautadze via Instagram
Barça sucht jedoch nicht nur Lösungen auf dem Transfermarkt. Der blaugrana Kader bietet auch vereinsinterne Alternativen. Dani Olmo kann als falsche ‚9‘ agieren, dank seiner großen Fähigkeit, sich auf engem Raum zu bewegen, während Ebrima Tunkara als Juwel aus La Masia gilt, das mehr Bedeutung gewinnen könnte. Dennoch gelten beide Optionen eher als punktuelle Lösungen und verändern die Planung des Klubs nicht.
Die Priorität von Barça für die Schlussphase der Transferperiode ist die Verpflichtung einer verlässlichen ‚9‘, während zugleich weitere Verstärkungen abgeschlossen werden sollen. Barça braucht einen Mittelstürmer, der die Verantwortung auf dieser Position übernehmen und den Anforderungen des deutschen Trainers gerecht werden kann.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































