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·22. Juni 2026

Barças Plan B: Sesko und zwei weitere Alternativen für Julián Alvarez

Artikelbild:Barças Plan B: Sesko und zwei weitere Alternativen für Julián Alvarez

Der FC Barcelona gibt im Poker um Julián Alvarez (26) nicht auf. Doch im Hintergrund hat Sportdirektor Deco längst eine Liste mit Alternativen.

Seit Monaten gilt Julián Alvarez als Wunschspieler des FC Barcelona, seit Monaten weisen die Verantwortlichen von Atlético Madrid jeden Vorstoß scharf zurück. Trotzdem geben die Katalanen nicht auf.


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Barça denkt langfristig – und doch in Alternativen

Wie die Marca berichtet, betrachten die Blaugrana den Alvarez-Deal als Langstreckenlauf. Aufgeben kommt nicht infrage. Sportdirektor Deco soll aber auch für den Fall des Scheiterns vorbereitet sein und mehrere Namen in der Hinterhand haben.

Drei Kandidaten sind der Sporttageszeitung zufolge konkret im Gespräch: Serhou Guirassy von Borussia Dortmund, Karl Etta Eyong sowie Benjamin Sesko (23, Vertrag bis 2030) von Manchester United.

Sesko – die teuerste Notlösung

Während Guirassy und Eyong in der Vergangeheit schonmal bei Barça gehandelt wurden, ist Sesko neu in der Verlosung. Der Slowene war im vergangenen Sommer für 76,5 Millionen Euro von RB Leipzig zu den Red Devils gewechselt. Inklusive Boni hat das Gesamtpaket des Deals mittlerweile die 80-Millionen-Marke geknackt.

In Manchester selbst läuft es für den 1,95-Meter-Mann solide, aber nich mehr. Sesko kommt bisher im Old Trafford auf 32 Einsätze, erzielte dabei zwölf Tore und eine Vorlage.

Guirassy und Eyong als günstigere Optionen

Guirassy überzeugte beim BVB seit zwei Jahren mit Torquoten im europäischen Spitzenbereich. Eyong (22, Vertrag bis 2029) wiederum gilt als kommender Stern am Stürmer-Himmel, der Kameruner von Levante wäre wohl die preisgünstigste Variante, sein Marktwert wird von Transfermarkt.de mit 15 Millionen Euro angesetzt.

Klar ist: Barça muss handeln. Robert Lewandowski (37) ist weg, Marcus Rashford (28) wird nicht fest verpflichtet. Im Sturmzentrum klafft eine Lücke. Ferran Torres alleine ist zu wenig, es muss ein weiterer Topstürmer her.

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Decos Geduldsspiel um Alvarez aufgeht – oder ob am Ende doch Plan B gezogen werden muss.

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