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·16. April 2026
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Barcelona hat bei der UEFA eine Beschwerde über die Schiedsrichterleistungen in beiden Spielen des Champions-League-Viertelfinalduells mit Atlético Madrid eingereicht.

In einer offiziellen Erklärung sagte Barça: „Der Klub ist der Auffassung, dass in beiden Spielen mehrere Schiedsrichterentscheidungen getroffen wurden, die nicht mit den Spielregeln im Einklang standen. Dies ist auf eine fehlerhafte Anwendung der Regeln und ein unzureichendes Eingreifen des VAR-Systems bei Vorfällen von klarer Bedeutung zurückzuführen.“
In beiden Spielen des 3:2-Ausscheidens gegen den La-Liga-Rivalen musste die Mannschaft von Hansi Flick einen Platzverweis für einen Innenverteidiger hinnehmen – wegen eines vermeintlichen Fouls als letzter Mann beziehungsweise der Verhinderung einer klaren Torchance.
Pau Cubarsí sah im Nou Camp beim Stand von 0:0 die Rote Karte, in einem Spiel, das Atlético am Ende mit 2:0 gewann. Noch umstrittener war womöglich, dass Eric García nach einer VAR-Überprüfung im Metropolitano vom Platz gestellt wurde, als Barça auf einen Ausgleich im Gesamtergebnis drängte.
Barcelona erklärte, die Entscheidungen hätten dem Klub „erheblichen sportlichen und finanziellen Schaden“ zugefügt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 JAVIER SORIANO - AFP or licensors
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