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·18. Februar 2026
Bayern bei Diomande in der Pole Position? Insider enthüllt Transfer-Details

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·18. Februar 2026

Der FC Bayern wird seit Wochen intensiv mit Yan Diomande von RB Leipzig in Verbindung gebracht. Nun verdichten sich die Hinweise, dass die Münchner im Rennen um den hochveranlagten Flügelstürmer tatsächlich sehr gute Karten besitzen.
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge steht der 19-Jährige ganz oben auf der Wunschliste für den Transfersommer 2026. Besonders Trainer Vincent Kompany soll große Stücke auf den Offensivspieler halten und intern auf eine Verpflichtung drängen. Der Belgier schätzt Diomandes Tempo, seine Unbekümmertheit im Eins-gegen-eins und dessen Entwicklungspotenzial.
Zurückhaltung herrscht an der Säbener Straße allerdings beim finanziellen Rahmen. RB Leipzig soll erst ab einer Ablösesumme von 100 Millionen Euro gesprächsbereit sein – eine Dimension, die selbst für den deutschen Rekordmeister eine klare Schmerzgrenze darstellt.
Zuletzt galt der FC Liverpool als größter Konkurrent im Werben um Diomande. Doch genau hier gibt es jetzt eine überraschende Wendung. Der ivorische Transfer-Insider Guillaume Verges stellt in einem ausführlichen YouTube-Video klar: „Liverpool hat kein Interesse. Ich kann Ihnen sagen, dass bis heute nur Bayern Interesse gezeigt hat. Liverpool war zu keinem Zeitpunkt interessiert.“
Verges relativiert zudem die Geschichte um einen angeblichen Traum vom Wechsel an die Anfield Road. Diese habe vielmehr mit dem Wunsch von Diomandes Vater zu tun gehabt, einen seiner Söhne eines Tages in Liverpool spielen zu sehen. Konkrete Bemühungen der Reds soll es jedoch nicht gegeben haben.
Sollte sich diese Darstellung bestätigen, würde sich die Ausgangslage für die Bayern deutlich verbessern. Denn bislang galt ein Bieterwettstreit mit der Premier League als größtes Hindernis für einen möglichen Transfer.

Foto: IMAGO
Wie intensiv sich die Münchner mit dem Flügelspieler beschäftigen, zeigen weitere Details. Verges berichtet, dass Bayern Diomande nicht nur regelmäßig in der Bundesliga beobachtet, sondern sogar einen Scout zum Afrika-Cup nach Marokko entsandt hat, um ihn dort genau zu analysieren.
Auch eine persönliche Szene zwischen Trainer und Spieler sorgt für Aufmerksamkeit. Beim direkten Duell zwischen Bayern und Leipzig soll Kompany scherzhaft zu Diomande gesagt haben, er könne doch direkt mit dem Bayern-Bus nach München fahren. Ein lockerer Spruch – aber einer mit Symbolcharakter.
Noch steht zwischen Bayern und Diomande die 100-Millionen-Hürde. Doch wenn es stimmt, dass bislang nur ein Klub ernsthaft anklopft, könnte sich der Poker weniger kompliziert entwickeln als zunächst gedacht.









































