FCBinside
·9. September 2026
Bayern dominiert die Bundesliga: Dieser Millionen-Wert lässt die Konkurrenz alt aussehen

In partnership with
Yahoo sportsFCBinside
·9. September 2026

Sportlich gehört der FC Bayern seit Jahrzehnten zu den größten Marken des deutschen Fußballs. Doch auch abseits des Platzes spielt der Rekordmeister in einer eigenen Liga. Eine neue Auswertung der Influencer-Agentur Netzschreier zeigt, wie groß die digitale Strahlkraft des Münchner Kaders mittlerweile ist.
Zum Start der Bundesliga-Saison 2026/27 hat Netzschreier die Instagram-Reichweite sämtlicher Profis der 18 Erstligisten analysiert. Das Ergebnis aus Bayern-Sicht ist beeindruckend: Die Spieler des Rekordmeisters kommen zusammengerechnet auf 91,03 Millionen Follower.
Damit liegen die Münchner mit gewaltigem Abstand an der Spitze der Bundesliga. Bayer Leverkusen folgt mit 31,97 Millionen Followern auf Rang 2. Der Bayern-Kader verfügt damit über fast dreimal so viel Instagram-Reichweite wie die Werkself.
Noch deutlicher fällt der Vergleich mit Borussia Dortmund aus. Die BVB-Profis erreichen zusammen 17,99 Millionen Follower, Eintracht Frankfurt kommt auf 11,02 Millionen. Bayern, Leverkusen, Dortmund und Frankfurt sind zugleich die einzigen vier Bundesligisten, deren Kader insgesamt die Marke von zehn Millionen Instagram-Followern knacken.
Einen erheblichen Anteil am Münchner Spitzenwert hat Harry Kane. Der englische Superstar kommt inzwischen auf 20,19 Millionen Instagram-Follower und ist damit der zweitgrößte Einzel-Influencer der gesamten Bundesliga.
Nur Lucas Vázquez von Bayer Leverkusen liegt mit 21,4 Millionen noch vor dem Bayern-Torjäger. Bemerkenswert ist dabei die Entwicklung der beiden Stars: Während Vázquez seit seinem Wechsel von Real Madrid nach Leverkusen mehr als 1,2 Millionen Follower verloren hat, konnte Kane innerhalb eines Jahres fast 2,5 Millionen neue Instagram-Follower hinzugewinnen.
Damit könnte der Engländer perspektivisch sogar die Spitze des Bundesliga-Rankings übernehmen.
Auch die Neuzugänge haben die digitale Reichweite der Bayern in diesem Sommer weiter erhöht. Die drei neuen Münchner Profis bringen es zusammengerechnet auf 3,16 Millionen Instagram-Follower.
Der mit Abstand größte Social-Media-Star unter ihnen ist Ismael Saibari. Allein der Neuzugang kommt auf 2,56 Millionen Follower und macht damit einen Großteil der zusätzlichen Münchner Reichweite aus.

Foto: Getty Images
Im Ranking der reichweitenstärksten Neuzugänge reicht es für die Bayern allerdings nur zu Platz 2. RB Leipzig führt diese Statistik mit insgesamt 6,97 Millionen Followern deutlich an.
Allein Christopher Nkunku, Neil El Aynaoui und Marc Guiu bringen gemeinsam mehr als sechs Millionen Follower mit nach Leipzig. Hinter Bayern folgt der VfB Stuttgart mit 3,1 Millionen knapp auf Rang drei. Bayer Leverkusen kommt auf 2,7 Millionen, Borussia Dortmund auf 1,75 Millionen.
Dass digitale Reichweite für die Klubs inzwischen auch wirtschaftlich interessant ist, betont Netzschreier-Geschäftsführer Marlon Giglinger: „Natürlich wird kein Spieler verpflichtet, nur weil er viele Instagram-Follower hat. Entscheidend sind in erster Linie Faktoren wie sportliche Qualität, Entwicklungspotenzial und die Frage, ob er zur Mannschaft passt. Trotzdem ist die digitale Reichweite eines Fußballers längst mehr als eine nette Begleiterscheinung.“
Internationale Stars könnten Vereinen zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen, neue Zielgruppen erschließen und die Attraktivität für Sponsoren steigern.
Gerade der FC Bayern ist dafür ein anschauliches Beispiel. Die Münchner verfügen mit Kane über einen der reichweitenstärksten Spieler der Bundesliga und haben mit Saibari im Sommer einen weiteren Profi mit einer Millionen-Community verpflichtet.
Die Zahlen unterstreichen damit auch die internationale Strahlkraft des Rekordmeisters: Mit mehr als 91 Millionen Followern innerhalb des Spielerkaders ist Bayern in der Bundesliga derzeit der unangefochtene Social-Media-Krösus.







































