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·15. Februar 2026
Bayern und Chelsea: Prominenter Zweikampf um Brighton-Torhüter?

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·15. Februar 2026

Mit dem FC Bayern und FC Chelsea buhlen zwei Hochkaräter im europäischen Fußball um Bart Verbruggen, Torwart-Star von Premier-League-Klub Brighton.
Der 23-Jährige ist laut talkSPORT in den Fokus der beiden Champions-League-Teilnehmer gerückt. Insbesondere der FC Bayern München sucht nach einer langfristigen Option im Tor. Schließlich läuft der Vertrag der langjährigen Nummer 1 Manuel Neuer im Sommer aus, ob eine Verlängerung ansteht ist noch unklar.
Der deutsche Rekordmeister hat daher Bart Verbruggen im Visier. Schon seit längerer Zeit sollen die Münchner den 26-fachen Nationalspieler der Niederlande beobachten. Der Keeper hat mit seinen 23 Jahren noch viel Entwicklungpotenzial, zugleich zeigte er in der Premier League sowie im Nationalteam bereits starke Leistungen auf Top-Niveau. Auch andere Klubs wie Ligakonkurrent FC Chelsea sind daher an einer Verpflichtung interessiert.
Die Seagulls sehen die Situation um ihren Top-Keeper jedoch gelassen. Zwar befindet sich der Verein seit einigen Spieltagen im Abwärtstrend wieder und muss aufpassen, nicht noch auf die Abstiegsränge zu rutschen. Auf der Torhüterposition wäre Brighton bei einem Abgang von Verbruggen aber bereits gut vorbereitet.
Mit Carl Rushworth (24) besitzen die Engländer einen U21-Nationalspieler in ihren Reihen, der aktuell per Leihe beim Championship-Klub und Aufstiegsanwärter Coventry City zu überzeugen weiß. In 31 Pflichtspielen für den Tabellenzweiten der zweitbesten englischen Liga kassierte der 24-Jährige nur 35 Gegentore, blieb gleich zehnmal ohne Gegentreffer. Rushworth könnte in Brighton also der logische Nachfolger für Bart Verbruggen werden.
Klar ist auch: Ein Transfer des Niederländers würde den Seagulls eine Menge Geld einbringen. Schließlich besitzt der 23-Jährige in Brighton noch einen bis 2028 laufenden Vertrag. Mit einem geschätzten Marktwert von rund 35 Millionen Euro wäre Verbruggen also kein Schnäppchen, die Engländer sollen für ihren Schlussmann gar 57 Millionen Euro fordern.

Foto: Getty Images
In den kommenden Wochen und Monaten wird sich also zeigen, ob der FC Bayern bereit ist, diese Summe in die Hand zu nehmen. Denn mit Jonas Urbig (22) scheint durch dessen vielversprechende Leistungen auch eine vereinsinterne Lösung für die Neuer-Nachfolge durchaus möglich. Die wäre in jedem Fall um einiges günstiger als der Verbruggen-Kauf.









































