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·9. September 2026

Bayern wollte beide – heute weiß man, warum Eberl die Finger davon ließ

Artikelbild:Bayern wollte beide – heute weiß man, warum Eberl die Finger davon ließ

Der FC Bayern beschäftigte sich im vergangenen Transfersommer mit Anthony Gordon und Bradley Barcola. Max Eberl hat nun erklärt, warum beide Offensivspieler nicht nach München wechselten.

Gordon war Bayern deutlich zu teuer

Im Interview mit Bild erklärte Eberl, dass sich Bayern konkret mit Gordon beschäftigt habe. Der Engländer sei für die Münchner jedoch schlicht zu teuer gewesen, weshalb sich der Klub bewusst gegen einen Transfer entschied.


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Für die linke Außenbahn hatte Bayern demnach zwei Wege im Blick. Neben Gordon stand auch Ismael Saibari auf der Liste. Nach dem Champions League Spiel in Eindhoven sprach Vincent Kompany mit Saibari, anschließend wurde der Spieler weiter intensiv beobachtet und im Sommer verpflichtet. Gordon wechselte dagegen später für 80 Millionen Euro zum FC Barcelona.

Auch Barcola war kein konkreter Transfer

Auch Bradley Barcola war bei Bayern ein Thema. Eberl kannte den Franzosen bereits aus seiner Zeit bei RB Leipzig und hatte sich schon 2023 mit einem möglichen Transfer beschäftigt. Dadurch bestand zwischen ihm und der Spielerseite bereits Kontakt.

Im vergangenen Sommer prüften die Münchner die Personalie erneut. Die aufgerufenen Summen waren für Bayern jedoch ebenfalls zu hoch. Barcola wechselte kurz vor dem Ende der Transferperiode für 125 Millionen Euro zum FC Liverpool.

Eberl zog insgesamt dennoch ein positives Fazit des Münchner Kaders. Mit Nathaniel Brown, Ismael Saibari und Bara Sapoko Ndiaye kamen drei neue Spieler hinzu. Nach seiner Einschätzung ist die Mannschaft dadurch jünger und flexibler geworden und hat bei Schnelligkeit und Kreativität zugelegt.

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