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·30. August 2026

Begehrter Barça-Star: Nächster Bundesligist schaltet sich in Transferpoker um Casadó ein

Artikelbild:Begehrter Barça-Star: Nächster Bundesligist schaltet sich in Transferpoker um Casadó ein

Nach dem verpatzten Start in die neue Bundesliga-Saison möchte sich Bayer Leverkusen offenbar nochmal verstärken und hat einen Barça-Star als Transferziel ausgemacht.

Nachdem der FC Barcelona in Gabriel Jesus seinen neuen Stürmer gefunden hat, geht es für Sportdirektor Deco in den letzten Tagen des Transferfensters darum, die noch vorhandenen Verkaufskandidaten von der Gehaltsliste zu bekommen. Einer davon ist Marc Casado, der in den Planungen von Hansi Flick keine Rolle mehr spielt.


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Neben Besiktas Istanbul und RB Leipzig, die zuletzt beide als potenzielle Abnehmer gehandelt wurden, meldet jetzt wohl der nächste Bundesligist Interesse an. Laut der Mundo Deportivo hat sich Bayer Leverkusen in den Transferpoker um Casado eingeschaltet. Demnach werden der Werkself nicht zuletzt wegen Cheftrainer Carles Martinez gute Chancen auf eine Verpflichtung eingeräumt.

Martinez hat seit diesem Sommer das Sagen in Leverkusen und ist genau wie Casado Katalane. Der 42-Jährige gilt als ein Trainer, der sehr gut und gerne mit jungen Spielern zusammenarbeitet. Darüber hinaus verfolgt er eine Spielidee, die sehr gut zu Casado passen könnte. Ob das ausreicht, um den Barça-Star von einem Wechsel zu überzeugen, bleibt abzuwarten.

In jedem Fall dürfte Casado die Eingewöhnung im Falle eines Bayer-Wechsels sehr leichtfallen. Neben Martinez gibt es mit Facundo Medina, Miguel Gutierrez, Lucas Vazquez und Aleix Garcia, gleich mehrere spanisch sprechende Spieler. Ein nicht zu unterschätzender Soft-Faktor. Ob es letztlich zu einem Wechsel kommt, hängt in erster Linie von Casado selbst ab.

Barça würde seinem Eigengewächs keine Steine in den Weg legen. Nach einer starken ersten Saison unter Hansi Flick nahm seine Spielzeit schon in der letzten Saison merklich ab. Spätestens nach der Ankunft von Rodri stehen Casados Chancen auf regelmäßige Einsätze allerdings bei nahezu null.

Anders als in Deutschland, wo schon am 1. September Toresschluss ist, läuft das Transferfenster in der Türkei noch bis zum 4. September. Es könnte also noch einige Tage dauern, bis bei Casado Klarheit herrscht.

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