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·7. März 2026

Bei Freiburg-Sieg: Liverpool scoutete Frankfurt-Star

Artikelbild:Bei Freiburg-Sieg: Liverpool scoutete Frankfurt-Star

Eintracht Frankfurt erlebt eine durchwachsene Saison. Viele Spieler der SGE sind dennoch international heiß begehrt.

Neben Rechtsverteidiger Nnamdi Collins, der mit mehreren Klubs aus der Premier League in Verbindung gebracht wird, zählt vor allem dessen Gegenpart auf der linken Seite, Nathaniel Brown, zum Tafelsilber des Klubs. Der Nationalspieler hat einen steilen Aufstieg hinter sich und steht im Fokus großer Namen.


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Beim 2:0-Sieg gegen den SC Freiburg waren laut Sky-Reporter Florian Plettenberg Vertreter des FC Liverpool vor Ort, um den 22-Jährigen genauer unter die Lupe zu nehmen. Konkret soll das Interesse der Reds allerdings noch nicht sein, auch weil der amtierende englische Meister auf der linken Abwehrseite mit Routinier Andy Robertson und Neuzugang Milos Kerkez gut besetzt ist. Robertsons Vertrag läuft allerdings am Saisonende aus.

Riera schwärmt von begehrtem Brown: „Hat kein Limit“

Über einen Verkauf von Brown wird bei den Adlern schon länger spekuliert. Der ehemalige Nürnberger steht auch bei Real Madrid auf dem Zettel, zudem haben der FC Barcelona und Manchester United die Situation genau im Blick. Der Linksverteidiger könnte der nächste junge Spieler werden, den die Eintracht für eine satten Gewinn weiterverkauft. Im Januar 2024 überwies die SGE drei Millionen Euro an den 1. FC Nürnberg, zweieinhalb Jahre später könnte der schnelle Abwehrspieler dem Bundesligisten rund 60 Millionen Euro einbringen.

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Foto: Getty Images

In der laufenden Saison kam Brown bisher in 32 Pflichtspielen zum Einsatz, dabei erzielte der gebürtige Amberger drei Tore und bereitete sechs weitere vor. Auch unter dem neuen Trainer Albert Riera ist er gesetzt und wurde vom spanischen Coach gegen den FC Bayern sogar als Kapitän aufs Feld geschickt. „Nicht wegen seiner beiden Tore gegen Union und Mönchengladbach, sondern weil er ein riesiges Potential hat und ein ruhiger und bescheidener Charakter ist“, schwärmte Riera: „Er ist noch viel besser, als er selbst denkt, er hat kein Limit. Mit meiner Unterstützung kann er ein noch viel besserer Spieler werden.“

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