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·19. September 2026
Beim BVB auf der Liste: Gilberto Mora wird mit Lamine Yamal verglichen

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·19. September 2026

Rafa Marquez, einst Trainer von Lamine Yamal bei Barça Atletic, vergleicht Mexikos Wunderkind Gilberto Mora (17) mit dem Barça-Superstar. Der Mexikaner steht unter anderem beim BVB auf der Liste.
Spätestens seit der WM im eigenen Land ist Gilberto Mora (17) ein Stammgast in Europas Transfer-Gerüchteküche. Der FC Bayern, der BVB und der FC Liverpool haben sich Medienberichten zufolge mit dem offensiven Mittelfeldspieler beschäftigt. Nun bekommt er die vielleicht schmeichelhafteste Einordnung, die im Weltfußball gerade zu ergattern ist.
Wie Mundo Deportivo berichtet, zog Rafa Marquez auf die Frage nach jungen Spielern in Mexikos Nationalteam den Vergleich zu seinem früheren Schützling bei Barça Atletic. "So ist es mir mit Lamine Yamal ergangen", so der Mexikaner.
"Ich habe ihn hochgezogen, und nach einem Monat haben sie ihn mir wieder weggenommen", verweist Marquez auf den Durchmarsch Yamals in die erste Mannschaft des FC Barcelona. Gilberto Mora habe "einen ähnlichen Stil, ein ähnliches Profil."
Yamal (19, Vertrag bis 2031) feierte im Alter von 15 Jahren, 9 Monaten und 16 Tagenim April 2023 sein Debüt unter dem damaligen Barça-Coach Xavi Hernandez. Mittlerweile ist der Europa- und Weltmeister Barças Gesicht – mit gerade einmal 19 Jahren.
Gilberto Mora ist ebenfalls schon Stammkraft bei den Profis. Für Tijuana steht der Linksfuß in dieser Spielzeit bei sechs Pflichtspielen, 435 Minuten, vier Toren und einer Vorlage – in der Vorsaison waren es 20 Einsätze mit sechs Treffern. Insgesamt kommt er auf 55 Partien für seinen Jugendklub.
Dass das junge Wunderkind noch lange in Mexiko Fußball spielt, darf bezweifelt werden. Neben dem BVB, Bayern München und Liverpool wurden auch der Benfica Lissabon und die beiden Manchester-Giganten United und City mit ihm in Verbindung gebracht.
Mitte Oktober wird Mora 18. Danach besteht in jeder Transferperiode akute Abwerbegefahr. Mit Erreichen der Volljährigkeit kann der offensive Mittelfeldakteur laut FIFA-Statuten nach Europa wechseln.
Tijuana soll erst ab 40 Millionen Euro gesprächsbereit sein. Angesichts dieser Forderung könnte ein Transfer für den BVB schwierig werden– zumal die Westfalen in Konstantinos Karetsas (18, 30 Millionen Euro Ablöse) im vergangenen Sommer bereits einen ähnlichen Spielertypen verpflichtet haben.
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