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·20. Januar 2026

Beinahe bei Tottenham gelandet? BVB-Trainer Kovac reagiert auf Gerüchte

Artikelbild:Beinahe bei Tottenham gelandet? BVB-Trainer Kovac reagiert auf Gerüchte

Vor rund viereinhalb Jahren stand Niko Kovac kurz vor einem Engagement bei Tottenham Hotspur. Warum der heutige BVB-Trainer absagte und weshalb England für ihn weiter ein Thema bleiben könnte.

Fast hätte Niko Kovac seine Trainerlaufbahn in England fortgesetzt. Laut einem Bericht von Sky stand der heutige Coach von Borussia Dortmund vor rund viereinhalb Jahren ganz oben auf der Wunschliste von Tottenham Hotspur. Damals trainierte der Kroate die AS Monaco und führte den Klub bis ins Pokalfinale in Frankreich.


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Die Spurs hatten sich zu jener Zeit von Startrainer José Mourinho getrennt und suchten nach einer langfristigen Lösung. Tottenham fragte konkret bei Kovac an, doch der Coach lehnte ab. Ausschlaggebend waren seine persönlichen Prinzipien: Kovac wollte seinen laufenden Vertrag in Monaco nicht vorzeitig beenden. Ironischerweise endete das Engagement beim französischen Erstligisten nur wenige Monate später dennoch.

Heute ist die Situation eine andere. Kovac steht beim BVB noch bis 2027 unter Vertrag und hat seit seinem Amtsantritt sportlich überzeugt. Dortmund mischt in der Bundesliga ganz oben mit und ist auch in der Champions League auf Kurs. Ein vorzeitiger Abschied ist daher aktuell kein Thema – auch wenn der Trainer in England weiterhin hohes Ansehen genießt.

Manchester United und Chelsea mit Interesse an BVB-Trainer Kovac

So sollen laut Informationen aus dem Umfeld des Trainers mehrere Premier-League-Klubs aufmerksam bleiben. Unter anderem wird Kovac bei Manchester United geschätzt, auch Chelsea FC soll seinen Namen intern diskutiert haben. Im Vorfeld des Champions-League-Duells am Dienstag (21 Uhr) zwischen Dortmund und Tottenham wollte der BVB-Coach die Vergangenheit allerdings bewusst ausklammern.

Auf die Nachfrage von Sky Sport reagierte Kovac deutlich – und ganz im Fokus auf das bevorstehende Spiel: „Ganz ehrlich, jetzt erwischst du mich auf dem falschen Fuß. Wir haben morgen ein Champions-League-Spiel, da kann ich nicht über die Vergangenheit oder die Zukunft reden. Ich bin hier, wo ich bin, und ich bin total glücklich. Morgen haben wir ein wichtiges Spiel und wir wollen etwas Gescheites „hinzimmern“. Wenn wir hier drei Punkte entführen, sieht die Welt gut aus. Wir können das gerne am Ende der Saison besprechen, was damals war.“

Klar ist: Kovac fühlt sich in Dortmund wohl und ist fest eingebunden. Doch dass sein Name weiterhin auf den Zetteln englischer Top-Klubs auftaucht, zeigt, welchen Ruf sich der 54-Jährige mit seinem klaren, pragmatischen Ansatz international erarbeitet hat.

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