4-4-2.com
·6. Juli 2026
Belgischer Verband legt im Balogun-Streit gegen die FIFA nach

In partnership with
Yahoo sports4-4-2.com
·6. Juli 2026

Die Belgier prangern vor allem an, dass sich der Weltverband beinahe jeglicher Kommunikation verweigert. Demnach habe es weiterhin keine Erklärung für die Aufhebung von Baloguns Sperre gegeben – trotz entsprechender Anfragen der Roten Teufel. Daher habe man «keine andere Möglichkeit, als die Einsatzberechtigung des Spielers für das nächste Spiel anzufechten».
Die bislang einzige Reaktion vonseiten des Weltverbands sei ein Schreiben, das an die RBFA aufgesetzt wurde. In diesem erklärte die FIFA, «dass sie diese Korrespondenz als Einspruch betrachte, dass ein Richter ernannt worden sei und dass die RBFA nur wenige Stunden Zeit habe, diese Berufung zu vervollständigen». Weitere Informationen habe es nicht gegeben.
Der belgische Verband teilt zudem mit, dass bei der obligatorischen Spielsitzung, in der die FIFA gemeinsam mit Vertretern beider Nationalverbände den Ablauf einer Partie bespricht, der Tagesordnungspunkt der automatischen Sperre gestrichen wurde. «Dieses Thema war jedoch bei allen derartigen Meetings vor jedem der vier vorangegangenen Spiele behandelt worden», so die RBFA.







































