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·4. März 2026
Berater verrät: Niklas Süle will „noch mal so richtig Spaß am Fußball haben“

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Die offizielle Bestätigung steht noch aus, doch dass sich die Wege von Borussia Dortmund und Niklas Süle nach der Saison trennen werden, pfeifen die Spatzen schon seit längerem von den Dächern. Seine Karriere beenden wird der 30-Jährige entgegen mancher Spekulationen dann aber aller Voraussicht nach noch nicht.
Süle selbst, der in der laufenden Saison vorwiegend wegen verschiedener Verletzungen wettbewerbsübergreifend nur auf zehn Einsätze kommt und aktuell mit einer Oberschenkelblessur außer Gefecht gesetzt ist, hat sich bis dato nicht zu seiner Zukunft geäußert. Dafür ließ nun Süles Berater Volker Struth im Podcast Phrasenmäher durchblicken, dass es sein Schützling nach der letzten, unbefriedigenden Zeit beim BVB noch einmal wissen will.
„Wir müssen uns nichts vormachen: Speziell im letzten Jahr ist alles etwas holprig verlaufen“, räumte Struth unumwunden ein und deutete an, dass das Ende der Laufbahn für den 49-fachen A-Nationalspieler noch keine Option darstellt: „Ich glaube, er hat sich selbst auf die Fahne geschrieben, dass er noch mal so richtig Spaß am Fußball haben möchte und seine Karriere so nicht beendet.“
Natürlich weiß Struth, dass Süle gerade in den zurückliegenden Jahren in Dortmund nicht unbedingt mit dem besten Fitnesslevel geglänzt hat. „Niki eilt schon seit langer Zeit der Ruf voraus, nicht so der Vorzeigeprofi zu sein“, so der erfahrene Berater, der gleichwohl unverändert eine hohe Meinung vom 1,95 Meter großen Abwehrspieler hat: „Für mich ist er vom Potenzial nach wie vor der beste deutsche Innenverteidiger.“

Foto: IMAGO / Christian Schroedter
Wie und wo es für Süle ab dem 1. Juli weitergeht, ist momentan offen. Vor dem Jahreswechsel wurden unter anderem die AC Mailand, Juventus Turin und Fenerbahce Istanbul als Interessenten gehandelt. Auch in der Premier League könnte ein fitter Süle einen Markt haben, sollte dafür aber seine letzten Wochen beim BVB möglichst noch zur Eigenwerbung nutzen.
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