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Philipp Overhoff·26. Februar 2026
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Philipp Overhoff·26. Februar 2026
Aus Sicht von Borussia Dortmund wurde der gestrige Abend in Bergamo zum Debakel.
Nach dem 1:4 im Playoff-Rückspiel der Champions League kochten die Emotionen auf der Bank wie auf der Tribüne hoch. Besonders deutlich äußerte sich Luca Percassi, Vorstandschef von Atalanta.

Percassi legte im aktuell schwelenden Streit um den 2024 erfolgten Wechsel von Nachwuchsspieler Samuele Inacio nach.
„Es kann nicht sein, dass ein Klub auf dem Level von Borussia Dortmund sich 2024 so verhält und dann heute und letzte Woche so tut, als sei nichts gewesen", erklärte er gegenüber 'Sky Italia'.
Seiner Genugtuung über den klaren Sieg verlieh er daher deutlich Ausdruck. „Im Fall Inacio war das heute eine Art göttliche Gerechtigkeit. Wer von Atalanta abgehauen ist, wird es bereuen", sagte Percassi, der zudem eine letzte Botschaft an den BVB parat hatte: „Zwischen Vereinen muss man sich vor allem gegenseitig respektieren.“
Was genau er damit meint, ließ der Bergamo-Boss allerdings offen...
📸 Marco Luzzani - 2025 Getty Images







































