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·4. September 2026

Bericht: Everton erwägt Verpflichtung eines Ex-ManUnited-Stürmers

Artikelbild:Bericht: Everton erwägt Verpflichtung eines Ex-ManUnited-Stürmers

Everton erhält Anthony Martial angeboten, während sich die Suche nach einem vertragslosen Stürmer intensiviert

Everton hat laut talkSPORT eine überraschende Marktchance erhalten, nachdem dem Klub die Möglichkeit angeboten wurde, Anthony Martial zu verpflichten. Der frühere Stürmer von Manchester United ist ablösefrei verfügbar und würde eine Rückkehr in die Premier League in Betracht ziehen – eine Entwicklung, die zu einem Zeitpunkt kommt, an dem David Moyes dringend offensive Verstärkung sucht.

Der Zeitpunkt liegt auf der Hand. Everton ist im Sturm dünn besetzt, nachdem ein Wechsel von Folarin Balogun am späten Deadline Day geplatzt ist. Wie der Bericht festhält, ist der Klub „verzweifelt auf der Suche nach einem Stürmer“, und dieser Bedarf hat sich nach dem Verkauf von Beto weiter verschärft, sodass „nur noch Thierno Barry vorne“ übrig ist. In diesem Zusammenhang ist es nachvollziehbar, warum Martials Name aufgetaucht ist, auch wenn dieses Profil große Fragezeichen mit sich bringt.


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Foto: IMAGO

Angebot für Anthony Martial kommt für Everton zum entscheidenden Zeitpunkt

Martial, inzwischen 30, ist seit seinem Engagement in Mexiko bei Monterrey, das Anfang dieses Jahres nach nur 20 Spielen endete, ohne Verein. In Kreisen der Premier League ist er weiterhin ein bekannter Name, nachdem er in 209 Spielen für Manchester United 63 Tore erzielt und 33 Vorlagen geliefert hat. Das größere Gesamtbild ist jedoch schwer zu ignorieren. Seine Karriere nach Old Trafford hat kaum Hinweise auf eine nachhaltige Wiederbelebung geliefert.

Bei AEK Athen kam er auf neun Tore und zwei Vorlagen in 24 Einsätzen. Seine Zeit bei Monterrey verlief noch problematischer, wo er „in 20 Spielen nur ein einziges Mal traf“, und die Quelle merkt an, dass er seit seinem Abschied aus dem englischen Fußball im Jahr 2024 insgesamt nur 10 Tore erzielt hat. Auch Verletzungen haben ihn weiterhin zurückgeworfen, wobei eine „schlimme Schulterausrenkung“ seine Zeit in Mexiko vorzeitig beendete.

David Moyes wägt das Risiko auf dem Markt der vertragslosen Spieler ab

Evertons Suche hat bereits mehrere Wege umfasst. Balogun „sollte am Deadline Day von Monaco zum Klub wechseln“, und „war bereits in Liverpool, um den Wechsel abzuschließen“, bevor „sich der US-Nationalspieler wegen Problemen, die bei seiner medizinischen Untersuchung festgestellt wurden, gegen den Transfer entschied“. Dieser Rückschlag führte zu späten Vorstößen bei Joshua Zirkzee und Tammy Abraham, die beide abgelehnt wurden.

Da die Optionen weniger werden, ist der Markt der vertragslosen Spieler zu einer realistischen Möglichkeit geworden. Martials Verfügbarkeit erklärt die Logik, aber nicht unbedingt die Überzeugung. Er „würde eine Rückkehr in die Premier League in Betracht ziehen“, und Everton könnte das Gefühl haben, kaum eine andere Wahl zu haben, als jede glaubwürdige Möglichkeit zu prüfen, bevor die Saison zu weit voranschreitet.

Eine Rückkehr in die Premier League wirft mehr Fragen auf, als sie Sicherheit bietet

Es gab eine Zeit, in der Martial zu den begehrtesten jungen Stürmern Europas gehörte und 2015 für 36 Millionen Pfund zu Manchester United kam. Das Talent war offensichtlich, die Ausbeute zeitweise beeindruckend, aber Konstanz und körperliche Verlässlichkeit passten nie vollständig zusammen. Die Quelle beschreibt seine Karriere seit dem Abschied von United so, dass sie „seit seinem Abgang einen Sturzflug hingelegt“ habe – das klingt hart, doch die Zahlen bieten wenig, das dieser Einschätzung widerspricht.

Everton trifft an diesem Sonntag im Hill Dickinson Stadium auf Manchester United, was der Geschichte eine zusätzliche Ebene verleiht. Ob sich daraus mehr als nur ein Angebot entwickelt, bleibt abzuwarten, doch im Moment gehört Martial zu den Namen, die in Betracht gezogen werden, während Moyes versucht, ein drängendes Problem bei Everton zu lösen.

Unsere Sicht

Aus einer wenig überzeugten Everton-Perspektive wirkt das wie eine Art von Transfer, die nur deshalb Sinn ergibt, weil sich der Klub selbst in eine Ecke manövriert hat. Martial war ohne Zweifel ein begnadeter Spieler, und es gab eine Phase, in der er das Potenzial hatte, ein Top-Stürmer der Premier League zu werden. Diese Version von ihm scheint inzwischen jedoch weit entfernt zu sein.

Die Sorge betrifft nicht nur die Form, sondern die Verlässlichkeit. Everton braucht jemanden, der regelmäßig spielen kann, die körperlichen Anforderungen der Liga bewältigt und sofort seinen Beitrag leistet. Ein Spieler, der „in 20 Spielen nur ein einziges Mal traf“ in Mexiko und mit Verletzungen zu kämpfen hatte, schreit nicht gerade nach einer sicheren Lösung. Hinzu kommt die grundsätzliche Frage der Kaderplanung. Wenn dies die Reaktion darauf ist, Balogun verpasst zu haben, deutet das darauf hin, dass Everton wieder im Notfallregal einkauft.

Die Anhänger werden die Notwendigkeit verstehen, Marktchancen zu nutzen, besonders wenn „beide abgelehnt wurden“ auf andere Ziele zutrifft. Dennoch sollte auch eine Verpflichtung eines vertragslosen Spielers die Mannschaft ganz praktisch verbessern. Martial mag die technische Qualität besitzen, aber das würde eher wie ein Glücksspiel auf Basis seines Rufs als seiner jüngsten Leistungen wirken.

Falls Everton tatsächlich weitermacht, müsste der Deal finanziell risikoarm sein und stark durch Absicherungen in Bezug auf seine Fitness geprägt werden. Alles andere wäre schwer zu rechtfertigen. Die Fans haben schon zu viele hoffnungsvolle Übergangslösungen gesehen, und dieser Bericht dürfte ihnen kaum Zuversicht geben.

Quelle: talkSPORT

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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