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·6. August 2026

Bericht: Everton treibt Transfer von Celtic-Star weiter voran

Artikelbild:Bericht: Everton treibt Transfer von Celtic-Star weiter voran

Everton-Transfernews: Gespräche über Alistair Johnston ziehen sich hin, da Celtic hart bleibt

Everton will Alistair Johnston. Der Spieler will zu Everton. David Moyes hält große Stücke auf ihn. Und trotzdem steckt der Deal trotz all dieser Klarheit weiterhin dort fest, wo so viele Sommertransfers feststecken: beim Geld.

Laut TeamTalk „treibt Everton die Verhandlungen voran“ für den Rechtsverteidiger von Celtic, aber es gebe „noch erhebliche Arbeit zu erledigen, bevor ein Transfer als abgeschlossen gelten kann“. Das ist der Kern der Sache. Das Interesse ist real, die Gespräche laufen, der Fortschritt ist begrenzt.


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Celtics Position ist einfach genug. Sie wollen „ein Gesamtpaket im Bereich von 15 Millionen Pfund“ und rücken davon nicht so leicht ab. Everton hat zu diesem Zeitpunkt „noch keine Bereitschaft gezeigt, diese Summe zu erreichen“, was erklärt, warum sich die Gespräche weiter in einer „Warteschleife“ befinden.

Das ist die Realität von Evertons Transfermarkt unter Moyes. Ziele werden identifiziert, das Profil ist klar, der Bedarf ist offensichtlich, aber jede Verhandlung muss sorgfältig abgewogen werden. Johnston passt, weil Everton einen Rechtsverteidiger braucht und weil Moyes ihn Berichten zufolge als einen Spieler mit „Energie, Aggressivität und Intensität“ sieht. Das klingt nach einem Moyes-Außenverteidiger: funktional, engagiert, körperlich verlässlich, ganz ohne Schnörkel.

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Everton-Transfernews deuten auf klare Priorität auf der Rechtsverteidiger-Position hin

Bei der Kaderplanung gibt es hier kein Geheimnis. TeamTalk berichtet, dass „ein neuer Rechtsverteidiger eine von Evertons Prioritäten ist“ und dass man sich „auf Johnston als vorrangiges Ziel festgelegt“ habe. Wenn ein Klub dieses Stadium erreicht, existieren Alternativen eher als Druckmittel denn aus echter Überzeugung.

Ja, Ridle Baku wird als weitere Option genannt. Ja, Everton „hat auch Alternativen, falls ein Deal nicht zustande kommt“. Aber derselbe Bericht fügt hinzu, Johnston sei „zu diesem Zeitpunkt die weitaus wahrscheinlichere Verpflichtung“. Mit anderen Worten: Das ist der Spieler, dessen Transfer sie durchziehen wollen.

Das stärkt Celtics Verhandlungsposition. Johnston steht noch bis 2029 unter Vertrag, Celtic steht „nicht unter unmittelbarem Verkaufsdruck“ und ist „bereit zu warten, anstatt sich mit einem niedrigeren Angebot zufriedenzugeben“. Everton weiß das alles. Alle anderen auch.

Ein Deal mit Alistair Johnston wirkt unkompliziert, wenn die Ablöse stimmt

Der ermutigende Teil für Everton ist, dass die Spielerseite unkompliziert zu sein scheint. TeamTalk berichtet, Johnston unterstütze den Wechsel „voll und ganz“ und sei „bereit, die Bedingungen mit Everton zu finalisieren, sobald die Klubs eine Einigung erzielen“. Die persönlichen Vertragsbedingungen dürften kein Problem sein.

Das ist normalerweise wichtig. Wenn ein Spieler drängt, kann sich alles schnell beschleunigen, sobald das Angebot die richtige Höhe erreicht. Im Moment aber „liegt der Fokus weiterhin darauf, die Bewertungslücke zu schließen“. Bis Everton entscheidet, sich Celtics Forderungen weiter anzunähern, oder Celtic nachgibt, bleibt die Sache zwar am Leben, aber ungelöst.

So ist der Stand. Everton will seinen Mann, Celtic will seinen Preis, und Moyes wartet.

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Unsere Sicht

Aus Sicht eines Everton-Anhängers fühlt sich das vertraut an, vielleicht zu vertraut. Wir alle wissen, dass der Klub einen Rechtsverteidiger braucht. Wir alle wissen, dass Moyes bestimmte Eigenschaften mag: Disziplin, Arbeitsrate, Härte, und Johnston klingt so, als würde er jedes Kästchen abhaken. Gut. Aber wenn er das Topziel ist, warum lesen wir dann immer noch von Bewertungslücken und zähen Gesprächen?

Wenn Celtic 15 Millionen Pfund will, dann ist Everton entweder der Meinung, dass der Spieler das wert ist, oder eben nicht. Dieses endlose Mittelfeld nützt niemandem. Die Fans haben schon genug Transferfenster erlebt, in denen der Klub wochenlang um ein Ziel kreist, nur um am Ende entweder zu viel zu zahlen oder nach vergeudeter Zeit weiterzuziehen. Es ist nicht clever, wenn sich das bis in den August zieht und offensichtliche Lücken im Team hinterlässt.

Dazu kommt die übliche Sorge, ob Everton nach Bedarf einkauft oder nach Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist nicht immer dasselbe. Johnston könnte sehr gut passen, aber wenn der Klub überzeugt ist, dann soll er es einfach durchziehen. Und wenn man nicht überzeugt ist, dann schnell zur nächsten Option wechseln und aufhören, überall zu verbreiten, dass die Gespräche noch laufen.

Das auffälligste Detail ist, dass Celtic keinen Druck hat zu verkaufen. Das bedeutet, Everton ist der Klub unter Druck, nicht sie. Die Saison wartet nicht auf perfekte Verhandlungen. Die Fans werden wollen, dass das so oder so geklärt wird, denn eine „Warteschleife“ ist keine Strategie, sondern eine Verzögerung.

Quelle: TeamTalk

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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