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·10. Mai 2026
Bericht: Giuntoli und Thiago Motta könnten bei Serie-A-Klub neu starten

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Die ehemaligen Juventus-Männer Cristiano Giuntoli und Thiago Motta gelten als Kandidaten für ein Wiedersehen bei Atalanta in diesem Sommer.
Giuntoli ist ein Sportdirektor, der während seiner Zeit bei Carpi bekannt wurde und anschließend die Napoli-Mannschaft aufbaute, die 2023 unter Luciano Spalletti den historischen Scudetto gewann.
Der 54-Jährige beendete seinen Zyklus bei den Partenopei kurz darauf und wechselte im darauffolgenden Sommer zu Juventus.
Nach seiner Ankunft in Turin erkannte Giuntoli, dass Max Allegri nicht der richtige Partner war, um das neue Projekt zu teilen, und überzeugte den Klub schließlich davon, den toskanischen Trainer durch Thiago Motta zu ersetzen, der nach einer bemerkenswerten Zeit bei Bologna kam.
Der italienisch-brasilianische Cheftrainer wurde im Sommer 2024 verpflichtet, hielt sich in Turin jedoch nur acht Monate.
Der Trainer wurde im März 2025 wegen seiner schwachen Ergebnisse entlassen, wobei Igor Tudor als Ersatz kam, und ihm folgte bald Giuntoli, der sich am Ende der Saison vom Klub trennte und damit Platz für Damien Comolli und seine Mitarbeiter machte.
In den vergangenen Tagen kristallisierte sich Giuntoli als Top-Kandidat heraus, um Atalantas Sportdirektor Tony D’Amico zu ersetzen, der den Klub voraussichtlich am Ende der Saison verlassen und sich möglicherweise bei Roma wieder mit Gian Piero Gasperini zusammentun wird.
Laut Il Corriere dello Sport wird bei den Orobici zudem erwartet, dass die Zusammenarbeit mit Raffaele Palladino beendet wird. Die römische Zeitung nennt Motta als möglichen Ersatz.
Mottas Verpflichtung bei Atalanta wäre eine gute Nachricht für Juventus, da der 43-Jährige weiterhin auf der Gehaltsliste des Klubs steht. Um sich dem Verein aus Bergamo anzuschließen, müsste er seinen Vertrag mit den Bianconeri auflösen, der noch ein weiteres Jahr läuft.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Giuntoli und Motta Berichten zufolge vor der Entlassung des Trainers bei Juventus heftig aneinandergerieten.
Auch wenn ein Wechsel des Direktors nach Bergamo plausibel erscheint, könnte er sich dieses Mal für eine andere Lösung entscheiden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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