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·23. April 2026
Bericht: Italien statt Iran bei der WM? Trump-Gesandter fordert FIFA

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·23. April 2026

Eine bemerkenswerte diplomatische Intervention hat den italienischen Fußball wieder ins Gespräch um die Weltmeisterschaft gebracht: Ein US-Sondergesandter bestätigte, dass er die FIFA formell aufgefordert hat, Iran bei dem Turnier in diesem Sommer durch Italien zu ersetzen.
Paolo Zampolli, ein in Italien geborener Trump-Gesandter, sagte der Financial Times, dass er sich mit dem Vorschlag persönlich sowohl an Donald Trump als auch an FIFA-Präsident Gianni Infantino gewandt habe.
„Ich bestätige, dass ich Trump und Infantino vorgeschlagen habe, Italien bei der Weltmeisterschaft anstelle des Iran teilnehmen zu lassen“, sagte Zampolli. „Ich bin gebürtiger Italiener, und es wäre ein Traum, die Azzurri bei einem in den USA ausgetragenen Turnier zu sehen. Mit vier Titeln haben sie die Tradition, die eine Aufnahme rechtfertigen würde.“

WASHINGTON, DC – 07. MÄRZ: US-Präsident Donald Trump spricht zusammen mit dem Präsidenten der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), Gianni Infantino, nach der Enthüllung der Trophäe der Klub-Weltmeisterschaft 2025 im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Executive Order zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Weltmeisterschaft 2026. (Foto von Anna Moneymaker/Getty Images)
Laut der FT ist der Schritt Teil eines umfassenderen Versuchs, die Beziehungen zwischen Trump und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zu reparieren, nachdem Spannungen aufgekommen waren, als der amerikanische Präsident während des Iran-Konflikts Papst Leo XIV. öffentlich attackierte.
Irans Teilnahme an dem Turnier wurde dadurch kompliziert, dass das Land die FIFA gebeten hat, seine Spiele aufgrund der anhaltenden geopolitischen Lage von den Vereinigten Staaten nach Mexiko zu verlegen. Iran erklärte am Mittwoch in einer Stellungnahme, dass man weiterhin auf das Turnier vorbereitet sei und teilnehmen wolle, auch wenn die eigene Position von einer formellen Antwort der FIFA auf den Antrag zum Austragungsort abhänge.
Das Weiße Haus, die FIFA, die FIGC und Irans Fußballverband hatten auf Anfragen nach einer Stellungnahme bislang nicht reagiert.
Italien verpasste im März zum dritten Mal in Folge die Qualifikation für die Weltmeisterschaft, nachdem das Team das Playoff-Finale im Elfmeterschießen gegen Bosnien und Herzegowina verlor. Ob Zampollis Intervention bei der FIFA tatsächlich irgendein Gewicht hat – deren Regularien einseitige Ersetzungen dieser Art äußerst kompliziert machen –, bleibt höchst ungewiss.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































