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·15. April 2026
Bericht: KSC beschäftigt sich wohl mit Kwasniok

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Seit dem der Karlsruher SC in der vergangenen Woche bekannt gab, sich im Sommer von Cheftrainer Christian Eichner zu trennen, gab es Aufregung rund um den künftig vakanten Posten. Nun ist dabei laut "Kicker" wohl Lukas Kwasniok ins Blickfeld geraten. Für den 44-Jährigen wäre es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte.
Viel Gegenwind mussten sich Geschäftsführer Michael Becker und Mario Eggimann für die künftige Neuausrichtung auf dem Trainerposten gefallen lassen. Unter anderem wurde sogar eine Petition gestartet, die die Freistellung der Verantwortlichen forderte. Dennoch wird die Entscheidung bestand haben, dass der KSC im Sommer einen Nachfolger für Christian Eichner suchen muss. Nachdem am Wochenende mit Tobias Strobl vom SC Verl ein erster Name in die Öffentlichkeit gelang, ist das Interesses an einem ehemaligen Bundesligatrainer wohl ebenso groß: Lukas Kwasniok soll laut "Kicker" ganz oben auf der Liste stehen.
Mit dem 44-Jährigen gab es dem Bericht zu Folge sogar bereits ein kurzfristiges Treffen in Kwasnioks aktuellem Urlaubsort Gran Canaria. Dort verweilt der Fußballlehrer derzeit, nachdem er im März beim 1. FC Köln freigestellt wurde. Beim FC, bei dem er erst im vergangenen Sommer übernommen hatte, wurde er nach nur zwei Siegen in fünf Monaten entlassen.
Für den KSC wäre der Trainer-Transfer sicherlich ein Coup, für Kwasniok eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. Bei den Badenern war er einst selbst als Jugendspieler aktiv und trainierte später von 2014-2018 die U17 und U19-Nachwuchsmannschaften. Sogar für die Profis stand er bereits in zwei Partien an der Seitenlinie: Im Dezember 2016 war er in der 2. Liga interimistisch verantwortlich und holte zwei torlose Remis. Nun könnte also die Rückkehr nach acht Jahren erfolgen.
Ob es dazu allerdings tatsächlich kommt, hängt auch von den finanziellen Rahmenbedingungen ab. Schließlich steht Kwasniok - wenn der 1. FC Köln die Klasse hält - noch bis 2028 bei den Rheinländern unter Vertrag, sodass gegebenenfalls eine Ablöse erforderlich werden könnte. Sollte der FC absteigen, wäre der Coach ab dem 1. Juli vertragslos.









































