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·15. April 2026
Newcastle ist gesprächsbereit! Gordon steht Bayern-Wechsel offen gegenüber

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·15. April 2026

Der FC Bayern treibt seine Planungen für den Transfer-Sommer weiter voran – und hat dabei einen klaren Fokus auf die Offensive gelegt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge steht Anthony Gordon von Newcastle United ganz oben auf der Wunschliste der Münchner. Nun gibt es neue Entwicklungen im Transferpoker um den englischen Nationalspieler.
Wie unter anderem Sky und BBC-Reporter Sami Mokbel berichten, haben die Bayern ihr Interesse bereits konkret hinterlegt. Demnach gab es erste Kontakte zur Spielerseite – mit offenbar positivem Verlauf. Besonders brisant: Nach BBC-Informationen soll Gordon einem Wechsel zum deutschen Rekordmeister grundsätzlich offen gegenüberstehen. Ein klares Signal, das die Münchner in ihrer Strategie bestärkt.
Der 25-Jährige gehört zu den Leistungsträgern bei Newcastle und überzeugt mit Tempo, Dynamik und Torgefahr. Genau dieses Profil suchen die Bayern für die linke Außenbahn, um Stammspieler Luis Diaz gezielt zu entlasten und gleichzeitig mehr Variabilität im Offensivspiel zu schaffen.
Die Ausgangslage könnte dabei günstiger sein als zunächst gedacht. Laut BBC zählt Gordon zu jenen Spielern, bei denen Newcastle im Sommer grundsätzlich gesprächsbereit ist. Hintergrund sind finanzielle Rahmenbedingungen und mögliche Anpassungen im Kader – ein Umstand, den die Bayern genau beobachten und nun aktiv nutzen wollen.

Foto: IMAGO
So vielversprechend die sportliche Seite ist, so kompliziert gestaltet sich die wirtschaftliche Dimension. Newcastle sitzt am längeren Hebel: Gordon steht noch bis 2030 unter Vertrag und verfügt über keine Ausstiegsklausel. Entsprechend hoch ist die Forderung der Engländer.
Laut BBC liegt diese bei rund 70 Millionen Pfund, also etwa 80 Millionen Euro. Eine Summe, die über der internen Schmerzgrenze des FC Bayern liegen soll. Diese bewegt sich laut Berichten eher im Bereich von 60 Millionen Euro – in etwa auf Höhe von Gordons aktuellem Marktwert.
Damit ist klar: Ein Transfer würde nur zustande kommen, wenn sich beide Seiten annähern. Denkbar wäre etwa ein Deal mit Bonuszahlungen oder erfolgsabhängigen Komponenten, um die Lücke zu schließen.
Der Poker um Gordon könnte sich damit zu einem der spannendsten Themen des Sommers entwickeln. Die Bayern haben ihre Position klar bezogen, der Spieler zeigt sich offen – nun liegt es an Newcastle, ob man gesprächsbereit bleibt oder auf der hohen Ablöse beharrt.









































