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·30. August 2026

Bericht: Liverpool erhält grünes Licht für Gakpo-Ersatz

Artikelbild:Bericht: Liverpool erhält grünes Licht für Gakpo-Ersatz

Ismaila Sarr drängt auf einen Wechsel zum FC Liverpool, während Crystal Palace vor Transferentscheidung steht

Die Suche des FC Liverpool nach einer weiteren Offensivoption könnte in eine entscheidende Phase eintreten, da Ismaila Sarr Berichten zufolge seinen Wunsch, Crystal Palace zu verlassen und an die Anfield Road zu wechseln, klar zum Ausdruck gebracht hat.

Laut Foot Mercato hat der senegalesische Nationalspieler seine Absichten direkt an den Palace-Vorsitzenden Steve Parish kommuniziert. Liverpool hat bereits erlebt, dass ein erstes Angebot abgelehnt wurde, sodass die Verhandlungen zwischen den Klubs nun das größte Hindernis für eine Einigung darstellen.


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Sarr macht seine Präferenz für Liverpool deutlich

Liverpools Suche nach einem Rechtsaußen war eines der wiederkehrenden Themen im August. Yankuba Minteh ließ sich nur schwer von Brighton loseisen, während andere Möglichkeiten im Verlauf des Transferfensters weggefallen sind.

Die angebliche Ankunft von Bradley Barcola zum Medizincheck stellt an anderer Stelle im Angriff einen deutlichen Fortschritt dar, auch wenn Liverpool offenbar weiterhin daran interessiert ist, einen weiteren Spieler hinzuzufügen, der auf der rechten Seite eingesetzt werden kann.

Foot Mercato berichtet, dass Sarr zu Liverpool will.

Der 28-Jährige soll Parish über seinen Wunsch informiert haben, Palace zu verlassen, und wartet nun darauf, dass die Klubs eine Einigung erzielen. Berichten zufolge hat er auch in seinem Umfeld darüber gesprochen, die Verbindung zwischen senegalesischen Fußballern und Liverpool fortzusetzen – nach El Hadji Diouf und, deutlich erfolgreicher, Sadio Mané.

Sarrs Haltung dürfte Liverpool durchaus Mut machen, auch wenn Palace vertraglich weiterhin die Kontrolle behält.

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Foto: IMAGO

Crystal Palace befindet sich in einer starken Verhandlungsposition

Palace verpflichtete Sarr 2024 nach dem Abgang von Michael Olise zum FC Bayern München für angeblich 12,5 Millionen Pfund von Marseille.

Sein Marktwert ist seitdem erheblich gestiegen.

Sarr erzielte in der Saison 2025/26 wettbewerbsübergreifend 21 Tore und stellte damit den besten individuellen Torwert eines Palace-Spielers in einer Saison seit Beginn der Premier-League-Ära ein. Zudem beendete er die Conference League mit neun Treffern als bester Torschütze, bevor er bei der Weltmeisterschaft vier weitere Tore erzielte.

Seine gesamte Premier-League-Bilanz liegt bei 27 Toren und 16 Vorlagen aus 116 Einsätzen für Watford und Palace.

Liverpool hat seine Qualitäten aus erster Hand erlebt. Sarr hat in zehn Einsätzen gegen die Reds sieben Tore erzielt und zwei Vorlagen geliefert.

Diese Bilanz dürfte Liverpools Scouting-Abteilung mit Sicherheit aufgefallen sein.

Liverpool steht vor einer hohen Ablösesumme für Sarr

Liverpool soll am 26. August ein Angebot über 50 Millionen Pfund abgegeben haben, das Palace ablehnte.

Palace soll mindestens 60 Millionen Euro verlangen und hat bereits Vorstöße von Galatasaray zurückgewiesen. Auch Klubs aus der Saudi Pro League sollen über Sarrs Verfügbarkeit informiert worden sein.

Sarr steht noch bis Juni 2029 unter Vertrag, was Palace erheblichen Spielraum verschafft. Marseille steht zudem ein Anteil von 10 Prozent an jedem Gewinn zu, den Palace bei einem späteren Verkauf erzielt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft Palaces eigene Kaderplanung.

Berichten zufolge wird Palace Sarrs Abgang nicht genehmigen, bevor ein passender Ersatz verpflichtet wurde. Quinten Timber hat sich entschieden, von Marseille zu Palace zu wechseln, auch wenn die Verhandlungen zwischen den Klubs noch andauern.

Jeder Fortschritt dort könnte deshalb auch für Liverpool bedeutend werden.

Palace-Cheftrainer Pierre Sage hat bereits seine Frustration über die Unsicherheit rund um das Transferfenster geäußert, wobei der Klub verständlicherweise vor Ablauf der Frist Klarheit haben möchte.

Liverpool scheint jedoch entschlossen, weiter im Rennen zu bleiben.

Sarr will den Wechsel Berichten zufolge, Liverpool hat sein Interesse mit einem hohen Angebot bereits untermauert, und Palace kennt die Haltung des Spielers.

Ob das ausreicht, um die Verhandlungen zu öffnen, könnte nun davon abhängen, ob Liverpool bereit ist, sein finanzielles Angebot zu verbessern.

Unsere Einschätzung

An diesem möglichen Deal gibt es vieles, das reizvoll ist, auch wenn ich ihm weiterhin mit einer gewissen Unsicherheit begegnen würde.

Sarrs Zahlen verdienen Respekt. 21 Tore in der vergangenen Saison sind eine ausgezeichnete Ausbeute, seine Auftritte in Europa haben gezeigt, dass er regelmäßig liefern kann, und die Liverpool-Fans müssen kaum daran erinnert werden, wie gefährlich er sein kann. Sieben Tore in zehn Spielen gegen Liverpool ergeben für sich genommen schon ein ziemlich überzeugendes Scouting-Video.

Auch sein Wunsch, sich Liverpool anzuschließen, ist wichtig. Liverpool will Spieler, die Anfield aktiv als ihr Ziel sehen, und Sarr scheint Berichten zufolge fest entschlossen zu sein, den Wechsel möglich zu machen.

Mein Zögern hat mit dem Preis und dem größeren Bild der Kaderplanung zu tun.

Mit 28 Jahren würde Sarr als jemand kommen, von dem sofortiger Beitrag erwartet wird. Wenn Palace deutlich mehr als Liverpools Angebot über 50 Millionen Pfund fordert, muss der Klub entscheiden, ob er einen Spieler verpflichtet, der perfekt zu Iraolas Plänen passt, oder ob er auf eine schwierige letzte Woche des Transferfensters reagiert.

Die mögliche Ankunft von Barcola macht die Rechnung ebenfalls interessant. Liverpool könnte plötzlich über viel Tempo und Vielfalt in der Offensive verfügen, doch anderswo im Kader bleiben Fragen offen.

Sarr würde die Angriffsoptionen ohne Zweifel verbessern. Ich kann verstehen, warum Liverpool ihn will, und seine Premier-League-Erfahrung nimmt einige der üblichen Anpassungssorgen.

Ich bin nur nicht überzeugt, dass Liverpool das Angebot unabhängig von den Kosten immer weiter erhöhen sollte. Wenn Palace realistisch wird, könnte das eine sehr nützliche Verpflichtung sein. Wenn der geforderte Preis weiter steigt, braucht Liverpool die Disziplin zu wissen, wann Begeisterung zur Überzahlung wird.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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