Bericht: Schalke und der HSV jagen Heidenheim-Shootingstar | OneFootball

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·12. Mai 2026

Bericht: Schalke und der HSV jagen Heidenheim-Shootingstar

Artikelbild:Bericht: Schalke und der HSV jagen Heidenheim-Shootingstar

Es ist ein echter Abstiegsshowdown am letzten Spieltag. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga gehen die letzten drei Teams punktgleich in den letzten Spieltag. Zwischen Relegation und Abstieg ist also sowohl in Wolfsburg, als auch St. Pauli und Heidenheim noch alles drin.

Die Heidenheimer lieferten dabei einen bemerkenswerten Schlussspurt. Eigentlich galt das Team von Frank Schmidt schon als sicher abgestiegen, kämpfte sich jedoch zurück. Das machte Eindruck und dürfte am Ende dafür sorgen, dass trotz des möglichen Abstiegs einige Spieler von der Ostalb auch nächstes Jahr Bundesliga spielen.


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Großes Interesse

Einer von ihnen ist Hennes Behrens. Der Linksverteidiger erlebte in der laufenden Saison seinen großen Durchbruch. Ausgeliehen von der TSG Hoffenheim entwickelte sich der 21-Jährige in der Rückrunde zur festen Größe in der Mannschaft von Frank Schmidt und absolvierte fast jedes Spiel.

Heidenheim würde ihn deshalb gerne halten, laut Sky haben jedoch auch der Hamburger SV und der FC Schalke 04 ein Auge auf Behrens geworfen. Klar ist: Bei beiden könnte die linke Abwehrseite ein Upgrade vertragen. Bei den Königsblauen endet die Leihe von Moussa Ndiaye, sodass aktuell nur Vitalie Becker fest eingeplant werden kann.

Happiges Preisschild

Das große Problem aus Schalker Sicht: die Finanzierung. Sky berichtet, dass Behrens von Hoffenheim ein Preisschild von über fünf Millionen Euro umgehängt bekommen haben soll. Das ist für die Königsblauen aktuell kaum zu finanzieren.

Auch beim HSV wird man sich angesichts des aufgerufenen Preises wohl zweimal überlegen, ob man bei Behrens wirklich All in gehen will. Denn die Rothosen stehen finanziell zwar besser da als Schalke, im Sommer droht allerdings ein XXL-Umbruch – und für diesen braucht es jeden Cent. Man muss sich also wirklich sehr sicher bei Behrens sein, wenn man ihn verpflichten sollte. In Miro Muheim hat man zudem eine klare Nummer eins auf der linken Seite.

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