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·28. April 2026
Bericht: UEFA warnt Italien vor EM 2032 und Europa-Aus mit FIGC-Kommissar

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·28. April 2026

Laut Corriere della Sera ist die UEFA entschieden gegen die Ernennung eines FIGC-Kommissars, was Italiens Recht auf die Ausrichtung der Euro 2032 gefährden und sogar dazu führen könnte, dass italienische Klubs von europäischen Wettbewerben ausgeschlossen werden.
Die UEFA erwartet keinerlei politische Einflussnahme auf die Wahl des FIGC-Präsidenten, die für den 22. Juni 2026 angesetzt ist.
In Italien ist nur wenige Wochen nach dem Rücktritt von Gabriele Gravina infolge von Italiens Ausscheiden in den WM-Play-offs ein neuer Schiedsrichterskandal ausgebrochen, woraufhin Sportminister Andrea Abodi vorgeschlagen hat, außergewöhnliche Maßnahmen zu ergreifen, etwa die Ernennung eines externen FIGC-Kommissars.

ZENICA, BOSNIEN UND HERZEGOWINA – 31. MÄRZ: (V.l.n.r.) CONI-Präsident Luciano Buonfiglio, FIGC-Präsident Gabriele Gravina und UEFA-Präsident Aleksander Ceferin vor dem FIFA-WM-Qualifikations-Play-off-Spiel Europa 2026 zwischen Bosnien und Herzegowina und Italien im Stadion Bilino Polje am 31. März 2026 in Zenica, Bosnien und Herzegowina. (Foto von Getty Images/Getty Images)
Laut Corriere della Sera (via Calcio&Finanza) würde ein solches Szenario die UEFA jedoch zutiefst beunruhigen. Sie hat gewarnt, dass jede politische Intervention im italienischen Fußballverband dazu führen könnte, dass Italien die Rechte auf die Mit-Ausrichtung der Euro 2032 verliert und italienische Klubs sogar von europäischen Wettbewerben ausgeschlossen werden könnten.
Ein von CONI ernannter FIGC-Kommissar würde den italienischen Verband faktisch unter Zwangsverwaltung stellen – ein Szenario, das die UEFA vermeiden will.
Dem Bericht zufolge hat Lega-Serie-A-Präsident Ezio Maria Simonelli die Angelegenheit bereits mit UEFA-Präsident Aleksander Ceferin besprochen.
Auch wenn der europäische Fußball-Dachverband zu diesem Thema keine Stellungnahme abgegeben hat, ist seine Haltung klar und könnte für Italien schwerwiegende Folgen haben, falls ein Kommissar ernannt wird statt eines neu gewählten Präsidenten.
„Übereilte Urteile oder Schlussfolgerungen jeglicher Art sind fehl am Platz, solange wir pflichtgemäß darauf warten, dass die Ermittlungen ihren Weg zur Wahrheit vollenden“, sagte Simonelli am Sonntag über die neuen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mailand zum Schiedsrichterskandal.
„Keiner von uns kennt irgendwelche Details der Angelegenheit, und genau das ist unsere Pflicht als Hüter bis zum endgültigen Urteil.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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