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·9. Februar 2026
"Berlin muss blau-weiß sein": Leitl mit Vorfreude auf DFB-Pokal

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Hertha BSC empfängt den SC Freiburg im Pokal-Viertelfinale. Trainer Leitl setzt auf die Unterstützung der 55.000 Fans im Olympiastadion.
Stefan Leitl blickt mit Vorfreude auf das anstehende Viertelfinale im DFB-Pokal. "Wir fühlen uns gut. Wir konnten diese englische Woche perfekt starten. Wir haben echt Lust. 55.000 Zuschauer, Pokal-Viertelfinale - da können wir beweisen, was wir können", sagte der Trainer von Fußball-Zweitligist Hertha BSC vor dem Spiel am Dienstag (20.45 Uhr/Sky) gegen den Bundesligisten SC Freiburg.
Leitl betonte, nur "der Außenseiter" zu sein, und appellierte zugleich an die Fans: "Die Hütte muss brennen, wenn wir eine Chance haben wollen. Dann muss morgen ganz Berlin blau-weiß sein."
Zugleich ist die Partie auch ein Wiedersehen: Mit Derry Scherhant kehrt ein Spieler nach Berlin zurück, der seine gesamte Ausbildung bei Hertha absolvierte. "Es freut mich für Derry, dass er auf so viel Spielzeit kommt. Mich wundert es nicht, dass er diesen Schritt geschafft hat. Das zeigt, dass junge Spieler von uns auch in der Bundesliga performen können", sagte Leitl.
Auch für den gegnerischen Trainer fand der 48-Jährige lobende Worte: "Ich freue mich auf die Herausforderung gegen Julian Schuster. Wenn du die Nachfolge von Christian Streich antreten darfst und mit so einer Souveränität die Erfolgsgeschichte so weiterschreibst, hat er meinen größten Respekt."
Personell muss Leitl neben den Langzeitverletzten Diego Demme, Niklas Kolbe, Maurice Krattenmacher und Kennet Eichhorn auch auf Deyovaisio Zeefuik verzichten. Bei Marton Dardai entscheidet sich erst am Dienstag, ob er einsatzbereit ist. Dardai hatte vor der Partie beim SV Elversberg über Hüftprobleme geklagt.
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