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·30. April 2026

Bestätigt: Nico Gonzalez' Kaufpflicht greift nicht – Juventus & Atletico

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Nach einer weiteren Verletzung wird Nico Gonzalez die Kaufpflicht von Atletico Madrid gegenüber Juventus nicht auslösen können.


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Der Argentinier unterschrieb auf Leihbasis für eine Saison für 3 Millionen Euro mit einer Kaufoption über 32 Millionen Euro. Diese Klausel wäre zu einer Kaufpflicht geworden, wenn der Flügelspieler 21 Einsätze in LaLiga mit jeweils mindestens 45 Minuten absolviert hätte.

Bislang hat Gonzalez jedoch nur 16 anrechenbare Einsätze verbucht, und nach seinem jüngsten Rückschlag (seiner dritten Muskelverletzung der Saison) wird ihm die Zeit ganz sicher davonlaufen.

Atletico Madrid und Juventus stehen vor neuen Verhandlungen über Nico Gonzalez

Da Atletico Madrid nun nicht mehr verpflichtet ist, den ehemaligen Fiorentina-Star zu kaufen, bleibt abzuwarten, wie der Klub als Nächstes vorgeht.

Es sollte angemerkt werden, dass Gonzalez in seinem Landsmann Diego Simeone einen Bewunderer hat, der ihn gerne in seinen Reihen behalten würde.

Die Klubverantwortlichen sind jedoch nicht bereit, den mit Juventus vereinbarten Preis zu zahlen, weshalb sie ihre Kaufoption für den Spieler nicht ziehen werden.

Laut La Gazzetta dello Sport könnte dies den Weg für eine neue Verhandlungsrunde zwischen den beiden Klubs ebnen.

Die Zeitung erwartet, dass Juventus mit einer Forderung von 30 Millionen Euro in die Gespräche geht, doch Atletico dürfte pokern und nur 20 Millionen Euro bieten, in dem Glauben, dass dieser Betrag ausreichen könnte, damit die italienischen Giganten einen Kapitalverlust vermeiden.

Warum Gonzalez bei Juventus eine Zukunft haben könnte

Während neue Kontakte zwischen den Klubs unvermeidlich sind, könnte Juventus auch einen völlig anderen Weg einschlagen und Gonzalez wieder in seine Planungen aufnehmen.

Luciano Spalletti soll den argentinischen Flügelspieler schon lange bewundern, daher könnte er bereit sein, ihn in Continassa mit offenen Armen zu empfangen. Es sollte angemerkt werden, dass der Spieler Turin verließ, als Igor Tudor noch im Amt war.

Gonzalez könnte somit wieder um einen Stammplatz mit Francisco Conceicao auf der rechten Seite des Angriffstrios konkurrieren, zumal Edon Zhegrova im Sommer voraussichtlich gehen wird.

Außerdem kann der in Belen de Escobar geborene Spieler mehrere weitere Rollen auf dem Flügel übernehmen, darunter auch die des Schienenspielers auf beiden Seiten in Spallettis aktuellem 3-4-2-1-System.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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