VfB-exklusiv
·1. Februar 2026
Big Points durch Lucky Punch – Für Sebastian Hoeneß fühlt es sich verdient an

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Der VfB gewinnt 1:0 durch ein Tor von Demirovic
Wieder gab es einige Spieler in der Startelf, die gegenüber dem Spiel gegen Bern neu waren. Sebastian Hoeneß betonte es auch nach dem Spiel erneut, dass dies notwendig ist aufgrund der vielen Spiele. Es ändert allerdings nichts daran, dass die Schwaben wieder ein ordentliches Spiel abgeliefert haben. Im ersten Durchgang mussten sie eine Chance der Gäste aus Freiburg überstehen, um danach das Heft in die Hand zu nehmen. Chancen waren vorhanden, um bereits im ersten Durchgang in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich das Match ein wenig offener, bis der VfB den Druck und das Risiko Richtung Freiburg-Strafraum erhöhte. Die letzten 15 Minuten lehnte Hoeneß das Spiel seiner Elf an das Handball-Finale an, indem sie viel um den Strafraum herum spielten. Die Spannung war am Höhepunkt angekommen, als Deniz Undav zu Ermedin Demirovic passte, der den Ball in der 90. Minute ins Netz zimmerte. Am Ende war dies sicherlich der Lucky Punch, für Trainer Hoeneß dennoch ein verdienter Sieg, zumindest subjektiv, wie er in der Pressekonferenz nach dem Spiel meinte. Ein Blick auf die Champions League wagte er nicht, denn mit den aktuellen Punkten wird dies sicher nicht für einen der begehrten Plätze reichen. Immerhin hat der VfB nun 12 Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Europapokal-Platz. Der Fokus geht Richtung Pokal-Viertelfinale in Kiel, wo die Chance aufs dritte Halbfinale in Folge wartet.
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