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·15. September 2026

Bleus: "Zwei Lager", Dembélé/Mbappé-Krieg bestätigt, Mega-Test für Zidane

Artikelbild:Bleus: "Zwei Lager", Dembélé/Mbappé-Krieg bestätigt, Mega-Test für Zidane

Zinédine Zidane, der Nationaltrainer der französischen Mannschaft, wird sich gleich mit einem ersten großen Thema zwischen seinen beiden absoluten Stars beschäftigen müssen: Kylian Mbappé und Ousmane Dembélé.

Ein Thema, auf das Zinédine Zidane gut und gern hätte verzichten können. Obwohl er noch nicht einmal sein erstes Trainingslager an der Spitze der französischen Mannschaft geleitet hat, könnte der neue Nationaltrainer schon die kleine Reiberei zwischen Ousmane Dembélé und Kylian Mbappé rund um den Ballon d'Or managen müssen.


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Laut Jérôme Rothen soll es bei den Bleus inzwischen zwei Lager geben: "Ousmane Dembélé hat das sehr schlecht aufgenommen, das ist sicher, er ist sehr sauer auf Kylian Mbappé. Für ihn ist das eine Form von Verrat. Die Worte sind hart, aber genau so empfindet er die Sache", erklärte er laut Aussagen, die von RMC zitiert wurden.

Zwei Lager in der französischen Mannschaft

Er fuhr fort: "Und nicht nur er. Da ist auch Ousmanes Umfeld, die Leute, die mit Ousmane bei PSG in der Kabine sind. Da ist dieser Satz mit ‘der Auserwählte oder nicht der Auserwählte’, ihn als den Kleinen darzustellen, zu sagen, dass es bei PSG keinen Star gab, als Kylian Mbappé dort war, dass er sich beim Ballon d'Or beugt, wenn es um Ronaldo und Messi geht, und bei den anderen denkt er sich fast: ‘Ich hätte ihn auch bekommen können’. Unter den früheren Ballon-d'Or-Gewinnern sind Dembélé, Benzema, sogar Modric, mit dem er gespielt hat..."

"Da sind auch die Mitspieler in der französischen Mannschaft (…) Das Gefühl, das wir schon bei der Weltmeisterschaft hatten, zeigt sich heute umso mehr. Es gab viele Spieler, die mit dem Verhalten von Kylian Mbappé und seinen Aussagen Probleme haben, das ist die Realität. Er hat sich innerhalb der Frankreich-Gruppe viele Leute zum Gegner gemacht (...) Mir wird gesagt, dass es viele Spieler der französischen Mannschaft gibt, die einmal mehr nicht alle seine Aussagen verstehen, die eher im Team Dembélé als im Team Mbappé sind. Dabei ist es dieselbe Mannschaft, aber offenbar gibt es jetzt zwei Teams. Ousmane, der viel mehr ein verbindender Typ ist als Kylian, hat bei einigen Spielern der französischen Mannschaft oft vermittelt. Ich wäre gern eine kleine Maus und würde den Handschlag zwischen Ousmane Dembélé und Kylian Mbappé beim nächsten Zusammenkommen sehen. Ich glaube, die Wände werden ein bisschen beben", behauptete er.

Zidane wird eingreifen müssen

Diese Spannungen wurden auch von Daniel Riolo bestätigt, der sogar behauptet, PSG habe die Antwort von "Dembouz" am Sonntagabend in Brest orchestriert: "Die Antwort ist organisiert. Vor dem Spiel wurde organisiert, dass Dembélé mit Ligue 1 + sprechen wird. Die Kommunikation von PSG ist auf Ligue 1 + zugegangen und hat ihnen gesagt: 'Er kommt ans Mikrofon, aber ihr müsst ihm eine Frage zum Ballon d'Or stellen, sonst kommt er nicht.' Das bedeutet also, dass es organisiert ist und dass es so etwas wie eine Replik gibt."

Schließlich ist es Bertrand Latour, der versichert, dass Mbappés Äußerung dem amtierenden Ballon-d'Or-Gewinner nicht gefallen habe: "Das Problem ist, dass Mbappé egozentrisch ist. Er denkt nur an eine Sache: den Ballon d'Or. Ousmane Dembélé hat das nicht erst vor zehn Tagen erfahren. Was langsam zum Problem wird, ist, dass man, um den Ballon d'Or zu bekommen, bereit ist, zumindest schlecht über einen Mitspieler oder eher noch über einen Kumpel oder Freund zu reden. Da wird es problematisch, und ich denke, genau das ist für Ousmane Dembélé ein Problem (...) Das hat Ousmane Dembélé genervt, und ich denke, kurzfristig wird es in der französischen Mannschaft ein Thema geben. Ich sage nicht, dass es bei der Euro ein Problem geben wird, aber im Moment gibt es eines".

Zinédine Zidane ist gewarnt: Seine erste Mission wird es sein, dafür zu sorgen, dass seine beiden Stars wieder gut miteinander auskommen, und sie dürften dieses Thema in Clairefontaine offen ansprechen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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