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·14. September 2026
Frankreich: Mbappé-Dembélé im Ballon-d'Or-Zoff, Ärger für Zidane?

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Zinedine Zidane wird sich beim nächsten Lehrgang der Bleus mit möglichen Spannungen zwischen Kylian Mbappé und Ousmane Dembélé im Rennen um den Ballon d'Or auseinandersetzen müssen.
In wenigen Tagen werden sich die Tore von Clairefontaine für eine neue Ära öffnen, die von Zinédine Zidane. Auch wenn vor dem großen Debüt des neuen Nationaltrainers große Vorfreude herrscht, verdunkelt eine unerwartete Wolke den blauen Himmel. Zwischen den beiden Stars des französischen Angriffs brodelt inzwischen ein kalter Krieg, schleichend und rein medial. Worum es bei dieser Anspannung geht? Den Ballon d'Or 2026.
Bislang schien alles ruhig. Ousmane Dembélé, 2025 auf dem Gipfel der Fußballwelt gekrönt, pflegte seine gewohnte Bescheidenheit. Doch das Gleichgewicht wurde abrupt gestört. In einem kürzlichen Interview mit France Football zündete Kylian Mbappé mit offener Herablassung die Lunte: „Er wurde immer als talentierter Spieler gesehen. Ich dagegen wurde immer als der Auserwählte gesehen. Ich war sofort ganz oben, schon sehr früh. Er hatte einen anderen Weg, mit Verletzungen, aber er hat das gut aufgeholt!“
Vorbei sind die Zeiten des ewigen Spaßmachers „Dembouz“. Laut L'Équipe gefiel dem Pariser dieser öffentliche Auftritt von Mbappé nicht. Am Sonntag ließ er am Mikrofon von Ligue 1+ die Maske fallen. Eine unerwartete Antwort an seinen langjährigen Freund: „Wissen Sie, ich war immer hinten im Klassenraum und habe hart gearbeitet. In meiner ganzen Karriere habe ich kein Wort gesagt, ich habe enorm viel gearbeitet.“
Dann zielte er auf den Madrilenen und dessen titellose Saison: „Wie ich gesagt habe, ich war nie der Auserwählte. Aber ich habe enorm viel gearbeitet. Letztes Jahr wurde ich in einem fantastischen Jahr mit PSG belohnt. Und dieses Jahr werden wir sehen. Wir werden sehen, ganz ohne Druck.“ Der Hauptbetroffene sei von dieser Breitseite überrascht gewesen, wie die Zeitung L'Équipe berichtet, ziehe es aber vor zu schweigen. Die beiden Männer haben laut der Tageszeitung übrigens immer noch nicht miteinander gesprochen.
Auch wenn ihre tiefe Freundschaft dieses Wortgefecht wohl überstehen dürfte, hätten Vertraute von „Dembouz“ aus seinem privaten Umfeld oder der Kabine „noch deutlich härtere Worte über den medialen Auftritt des Madrider Stars gefunden“, schließt die Zeitung. Für Zinédine Zidane steht damit eine neue Mission an: diesen Ego-Konflikt zu entschärfen, damit die Kabine nicht in Brand gerät. Eine erste XXL-Baustelle, mit der er sicher nicht gerechnet hatte.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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