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·1. September 2026
Borna Sosa sagt Köln zu, Palace-Gespräche in Schlussphase

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·1. September 2026

Der 1. FC Köln hat einen wichtigen Schritt in Richtung der Verpflichtung von Borna Sosa am Deadline Day gemacht. Der kroatische Nationalspieler hat Berichten zufolge eine mündliche Einigung mit dem Klub aus der Domstadt erzielt. Laut Florian Plettenberg haben sich Köln und der 28-Jährige über die Bedingungen einer geplanten Leihe von Crystal Palace verständigt.
Eine vollständige Einigung zwischen den Klubs steht zwar noch aus, doch die Verhandlungen über die verbleibenden Details sollen sich positiv entwickeln. Derzeit wird erwartet, dass Sosa ohne Kaufoption auf Leihbasis nach Köln wechselt. Damit rückt für den früheren Flügelverteidiger des VfB Stuttgart eine Rückkehr in die Bundesliga deutlich näher.
Get German Football News berichtete am Sonntag, dass Sosa als mögliche späte Option für Köln aufgetaucht sei, drei Jahre nachdem der Kroate Stuttgart in Richtung Ajax verlassen hatte. GGFN hat außerdem berichtet, dass der AZ-Alkmaar-Außenverteidiger Mees de Wit als wichtigste Alternative zu Sosa in den Fokus gerückt sei.
Die mündliche Einigung mit dem Spieler bestätigt diese Rangordnung nun und lässt Köln daran arbeiten, die finalen Verhandlungen mit Crystal Palace abzuschließen. De Wit bleibt folglich die Ausweichoption, falls diese Gespräche unerwartet scheitern sollten.
Köln hat in der Schlussphase des Transferfensters nach einem weiteren etablierten linken Defensivspieler gesucht, der mit Gideon Mensah konkurrieren kann. Sosa würde deutlich mehr Bundesliga-Erfahrung mitbringen als die meisten verfügbaren Alternativen. Der kroatische Nationalspieler spielte fünf Spielzeiten für Stuttgart und entwickelte sich zu einem der gefährlichsten offensiven Flügelverteidiger der Liga, bevor er sich 2023 für 8 Mio. Euro Ajax anschloss.
Die folgenden Stationen bei Ajax, Torino und Crystal Palace verliefen jedoch weniger erfolgreich. Eine Rückkehr nach Deutschland würde Sosa daher die Gelegenheit bieten, in den Wettbewerb zurückzukehren, in dem er den stärksten Fußball seiner Vereinskarriere gespielt hat.
Köln hat bereits die Zustimmung des Spielers erhalten.
Die letzte Aufgabe besteht nun darin, vor Ablauf der Frist eine Einigung mit Palace zu erzielen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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