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·25. August 2026

Bournemouth lehnt drei Angebote von Chelsea für Alex Scott ab

Artikelbild:Bournemouth lehnt drei Angebote von Chelsea für Alex Scott ab
Artikelbild:Bournemouth lehnt drei Angebote von Chelsea für Alex Scott ab

Chelsea hat bei der Jagd auf den englischen Mittelfeldspieler Alex Scott einen herben Rückschlag erlitten.

Laut iNews hat Chelsea drei Angebote für den 23-jährigen Mittelfeldspieler bei den Cherries eingereicht, die jedoch deutlich gemacht haben, dass er nicht zum Verkauf steht.


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Die Blues sollen Angebote im Wert von zwischen 62 Millionen Pfund und 68 Mio. Pfund abgegeben haben, doch Bournemouth hat es abgelehnt, einen Abgang von Scott vor Ablauf der Transferfrist überhaupt in Betracht zu ziehen.

Chelsea bereitet sich auf den bevorstehenden Abgang von Enzo Fernandez vor und hofft, den argentinischen Maestro im Mittelfeld durch Scott zu ersetzen.

Die Blues hatten ihre Transfergeschäfte in diesem Sommer frühzeitig geregelt, doch die Verpflichtung eines neuen Mittelfeldspielers stand immer im Raum.

Sie haben Scott ins Visier genommen, trotz Bournemouths klarer Warnung, die Finger von ihm zu lassen.

Der „überragende“ Mittelfeldspieler hat nach einer weiteren starken Saison großes Interesse auf sich gezogen, während die Gespräche über einen neuen Vertrag mit den Cherries im vergangenen Monat auf Eis gelegt wurden.

Bournemouth hat Spielern, Beratern und interessierten Klubs jedoch klargemacht, dass die größten Stars des Vereins in der neuen Saison an der Südküste bleiben werden.

Auch Manchester City ist an Scott interessiert, doch Bournemouths Zurückhaltung bei Verhandlungen hat den Klub dazu gezwungen, andere Optionen in Betracht zu ziehen.

Interessanterweise ist eine dieser Optionen Chelseas Ass Enzo Fernandez, obwohl die Blues ihn womöglich nicht verkaufen werden, es sei denn, sie verpflichten zuerst einen Ersatz.

Im Moment sieht es jedoch nicht so aus, als wäre Scott dieser Ersatz. Bournemouth ist entschlossen, seine besten Spieler nach der Qualifikation für die Europa League zu halten.

Der Klub hat untersucht, wie Teams in der Premier League abgeschnitten haben, nachdem sie sich für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert hatten, und ist überzeugt, dass es wichtig sein wird, den Kader zusammenzuhalten, um die zusätzliche Belastung zu bewältigen.

Der Verein möchte außerdem dem neuen Trainer Marco Rose einen eingespielten Kader zur Verfügung stellen.

Bournemouth hat einen Großteil seiner Transfergeschäfte bereits früh im Sommer erledigt, Rose damit viel Klarheit verschafft und zugleich ein deutliches Signal an potenzielle Käufer gesendet.

Da die Transferfrist näher rückt, könnte Chelsea gezwungen sein, sich anderswo nach Verstärkung für das Mittelfeld umzusehen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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