Anfield Index
·29. August 2026
Bradley Barcola hat schon verraten, welche Nummer er in Liverpool trägt

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·29. August 2026

Liverpool steht kurz davor, einen der größten Deals des Transferfensters abzuschließen: Bradley Barcola soll seinen Wechsel über 123 Mio. Pfund nach Anfield vollenden. Ein Medizincheck ist angesetzt, ein Fünfjahresvertrag liegt bereit, und der französische Angreifer soll als der große Offensiv-Transfer des Sommers zum Klub stoßen.
Auch ein praktisches Detail scheint bereits geklärt zu sein. Barcola soll die Rückennummer 29 übernehmen, nicht die Nummer 11, die Mohamed Salah hinterlassen hat. Diese Wahl ist persönlich, festgelegt und nach seinen eigenen Worten nicht verhandelbar.
Mehrere Kadernummern sind verfügbar, darunter 13, 16, 17, 24, 26 und 27, doch Barcolas Vorliebe ist schon seit einiger Zeit klar. In einem früheren Interview erklärte er genau, warum ihm die 29 so wichtig ist: „Es ist eigentlich eine lustige Geschichte.
„Als ich jünger war, habe ich immer FIFA gespielt. Im Story-Modus mit Alex Hunter wurde diese Nummer für mich symbolisch. Ich dachte mir: ‚An dem Tag, an dem ich Profi werde, wird es die Nummer 29 sein.‘
„Und jetzt bin ich hier, ich habe sie übernommen, und ich werde sie nie wieder hergeben.“
Ganz einfach also. Aus einer Verbundenheit aus Kindertagen wurde eine Gewohnheit im Profi-Fußball, und inzwischen ist sie Teil der Identität des Spielers. Fußballer können abergläubisch, sentimental oder beides sein. In diesem Fall bleibt die Nummer.

Foto: IMAGO
Falls Barcola tatsächlich die 29 übernimmt, wäre er der erste Liverpool-Spieler seit Arthur Melo 2022/23, der sie trägt. Zu den früheren Trägern zählen Dominic Solanke, Fabio Borini, Stephen Wright und Brad Friedel. Es ist alles andere als eine glamouröse Nummer des Klubs, was gut zu einem Neuzugang passen könnte, der lieber seine eigene Spur hinterlässt, statt sich den Status eines anderen zu leihen.
Barcola hat auch über seinen typischen Torjubel gesprochen, bei dem er nach einem Treffer mit beiden Zeigefingern in den Himmel zeigt. Auch daran ist nichts rätselhaft. „Jeder Spieler hat seine eigene Art zu jubeln, und meine ist es, mit den Fingern in den Himmel zu zeigen.
„Ich danke Gott für alles, was er mir gegeben hat. Es ist meine Art, ihm jedes Mal zu huldigen, wenn ich ein Tor schieße.“
Liverpool verpflichtet Tempo, Direktheit und Torgefahr. Der Klub bekommt aber auch einen Spieler, der schon ganz genau weiß, welche Nummer er auf dem Rücken tragen will.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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