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·13. September 2026

Brest - PSG: Safonov als Chef, Chotard schwach, Tops und Flops!

Artikelbild:Brest - PSG: Safonov als Chef, Chotard schwach, Tops und Flops!

Entdecken Sie die Tops und Flops dieses Abschlusskracher des vierten Spieltags der Ligue 1 zwischen Stade Brestois und Paris Saint-Germain.

Ein Abend voller Emotionen! Heute Abend traf Stade Brestois auf Paris Saint-Germain, um dieses Ligue-1-Wochenende mit einem Spiel abzuschließen, das vor allem durch die Ehrung für Eric Roy vor dem Anpfiff geprägt war. Ein Duell mit großer sportlicher Bedeutung zwischen den Parisern, die ihren ersten Sieg in der Ligue 1 suchten, und den Brestern, die vor dem Spiel gegen Paris noch ungeschlagen waren.


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Nach dem Schlusspfiff entdecken Sie die Tops und Flops!

Die Tops

Ousmane Dembélé: Mit einer überragenden Vorlage für Ferran Torres beim Pariser Führungstreffer zeigte der Franzose eine seiner besten Leistungen der Saison. Er wirkte entschlossener, in bestechender Form, als hätte er seine Saison am Mittwochabend in der Champions League endlich richtig gestartet. Eine gute Nachricht für den weiteren Saisonverlauf.

Matvey Safonov: Die Rückkehr des großen Safonov! Nach einem eher durchwachsenen Saisonstart zeigte der russische Keeper sein ganzes Können! Gegen die Brester Angreifer reihte er Parade an Parade, besonders bei Kopfbällen, und hielt seine Mannschaft so in Führung. Ein Spiel wie ein Chef, das alle daran erinnert, warum er sich in Paris den Stammplatz erarbeitet hat.

Willian Pacho: In einem alles andere als einfachen Duell mit dem Hünen Ludovic Ajorque bewies Pacho die nötige Geduld, um nicht in die Falle des Réunioners zu tappen. In seinem Spiel war er entschlossener und hatte dank perfekter Antizipation oft die Oberhand über seinen Gegenspieler. Erwähnenswert ist zudem eine großartige Rettungstat in der zweiten Halbzeit nach einem Ballverlust von Zaïre-Emery.

Die Flops

Joris Chotard: Gegen ein nach wie vor so dominantes Pariser Mittelfeld hatte Chotard alle Hände voll zu tun, wirkte aber eine Stufe darunter. Er lief zwar viel, bekam aber nur wenige Bälle. Ein frustrierender Abend. Er kann sich damit trösten, dass er damit gegen Paris nicht allein ist.

Gautier Lloris: Er hatte enorme Probleme, die Laufwege von Ferran Torres und dessen Positionswechsel mit Ousmane Dembélé vorauszusehen. Oft wurde er überlaufen, versuchte sich mit seiner Physis durchzusetzen, doch die technische Präzision der Pariser verhinderte häufig, dass er den Unterschied machen konnte.

Warren Zaïre-Emery: Nachdem er das Spiel im Mittelfeld begonnen hatte, rückte er nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Achraf Hakimi schnell auf die Position des Rechtsverteidigers. Gegen den wirbeligen Mboup wirkte er phasenweise anfällig, ebenso bei einigen Spieleröffnungen, die vielleicht etwas zu ehrgeizig waren.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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