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·13. September 2026
PSG feiert in Brest dank starkem Safonov den 1. Saisonsieg in L1

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·13. September 2026

Ohne zu glänzen und dank mehrerer entscheidender Paraden von Matvey Safonov holt Paris Saint-Germain auf dem Platz von Brest seinen ersten Saisonsieg in der Ligue 1.
An diesem Sonntagabend war die Atmosphäre zum Abschluss dieses 4. Spieltags ergreifend. Stade Brestois empfing Paris Saint-Germain in einem schweren Umfeld, geprägt von intensiven und bewegenden Ehrungen für Éric Roy, den „King“, der in diesem Sommer tragisch verstorben ist. Gegen die Bretonen, die fest entschlossen waren, das Andenken an ihren Trainer zu ehren, gingen die Pariser vorsichtig zu Werke – unter dem Druck eines bislang sehr blassen Saisonstarts.
Dennoch schlug gleich zu Beginn der Blitz in der Bretagne ein. Nach einem Doppelpass mit João Neves spielt Ousmane Dembélé einen genialen Hackenpass auf Ferran Torres. Der spanische Angreifer bleibt cool und vollendet mit einem präzisen Flachschuss (5.). Auch wenn Khvicha Kvaratskhelia kurz danach nur knapp den K.-o.-Schlag verpasst, weigert sich Brest unterzugehen. Nach dem Sturm fangen sich die Gastgeber, reißen den Ballbesitz an sich und drängen den Pariser Block zurück.
Direkt nach Wiederanpfiff greift Nervosität in der Abwehr der Hauptstädter um sich. Nuno Mendes leistet sich einen groben Fehler im Aufbauspiel und schenkt Kamory Doumbia eine goldene Gelegenheit, dessen Versuch jedoch leider am Außenpfosten endet. Angetrieben von einem leidenschaftlichen Publikum startet SB29 Angriff um Angriff. Nach einer Stunde ist es schließlich Matvei Safonov, der sich zum Retter aufschwingt und einen wuchtigen Kopfball desselben Doumbia mit einer großartigen Parade abwehrt.
Bedrängt, durchgeschüttelt, aber außergewöhnlich geschlossen halten die Männer aus der Hauptstadt bis zur letzten Sekunde durch und sichern so den Ausgang der Partie (0:1). Die Erleichterung ist beim Schlusspfiff riesig: PSG holt in Brest seinen 1. Saisonsieg in der L1! Ein hart erkämpfter Erfolg, der es den Parisern ermöglicht, in letzter Minute wieder auf den siebten Tabellenplatz aufzuschließen – punktgleich mit einem tapferen Stade Brestois, das sich für seine Leistung keineswegs schämen muss.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


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