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·14. September 2026

Brest/PSG – Pressenoten: Safonov überragend, Nuno Mendes bestraft

Artikelbild:Brest/PSG – Pressenoten: Safonov überragend, Nuno Mendes bestraft

Am Sonntag im Stade Francis-Le Blé setzte sich Paris Saint-Germain mit 0:1 gegen Brest durch (Video-Zusammenfassung Brest/PSG) am 4. Spieltag der Ligue 1 2026-2027. Hier sind die Noten, die Le Parisien und L’Équipe den Spielern der Hauptstadt gegeben haben (unsere findet Ihr hier). 

Le Parisien :

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L’Equipe :

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Safonov verleiht einem fragilen Sieg Gewicht

PSG hat endlich sein erstes Ligue-1-Spiel der Saison gewonnen, ohne den Auswärtsauftritt in Brest wirklich zu kontrollieren. Nach der frühen Führung durch Ferran Torres verloren die Pariser nach und nach die Kontrolle und ließen mehrere klare Chancen zu. Der Erfolg ist weit mehr dem Torhüter zu verdanken als einer mannschaftlichen Dominanz.


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Safonov klar herausragend

Seine einhellige 8 ist unbestritten. Mit sechs Paraden und dem ersten Clean Sheet hat Matvey Safonov die zahlreichen Lücken vor ihm kaschiert. Sein Herauslaufen gegen Doumbia, dessen Abschluss am Pfosten landet, und anschließend seine wiederholten Eingriffe gegen Mboup verhinderten, dass Brest eine deutlich gefährlichere zweite Halbzeit in Tore ummünzte. In einer noch anfälligen Mannschaft war der Russe der einzige echte Garant für das Ergebnis.

Eine spielentscheidende Aktion, die nicht alles erzählt

Ferran Torres hat erneut zugeschlagen, diesmal nachdem er selbst den Ball erobert und von einem herrlichen Hackenpass von Dembélé profitiert hatte. Le Parisien wertet dieses Duo stark auf, während L’Équipe zurückhaltender bleibt, vor allem gegenüber dem Franzosen, der mit 5 statt 7 bewertet wurde. Dieser Unterschied zeigt zwei mögliche Lesarten: die Aktion zu belohnen, die das Spiel entscheidet, oder einen offensiven Einfluss zu bestrafen, der nach gutem Beginn zu wechselhaft geworden ist.

Pacho hält dagegen, Mendes bringt Paris in Bedrängnis

Willian Pacho geht als der solideste Verteidiger hervor, vor allem in seinem Duell mit Ajorque. Im Gegensatz dazu bildet Nuno Mendes in beiden Pariser Bewertungen das Schlusslicht. Sein Fehlpass durch die Mitte hätte alle vorherigen Bemühungen zunichtemachen können und steht sinnbildlich für die technischen Ungenauigkeiten, die Brest im Spiel hielten. Die muskuläre Warnung bei Hakimi zwang zudem Zaïre-Emery dazu, auf die rechte Seite zu rücken, ohne dass die Einwechslung von Fabian Ruiz dem Mittelfeld wieder mehr Kontrolle gab.

Ein Sieg im Durchschnitt

Die Durchschnittsnoten liegen dicht beieinander, mit 5,36 für L’Équipe und 5,59 für Le Parisien. Sie beschreiben treffend eine ordentliche Leistung, die von zwei Spielern gerettet wurde: Torres für das Tor, Safonov für alles andere. Die 5 für Luis Enrique spiegelt ebenfalls einen Abend wider, an dem das Wichtigste gesichert wurde, Paris aber nie eine kollektive Lösung fand, um die Kontrolle zurückzugewinnen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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