Brown und Saibari nicht genug? FC Bayern verwehrte Kompany großen Transferwunsch | OneFootball

Brown und Saibari nicht genug? FC Bayern verwehrte Kompany großen Transferwunsch | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·2. September 2026

Brown und Saibari nicht genug? FC Bayern verwehrte Kompany großen Transferwunsch

Artikelbild:Brown und Saibari nicht genug? FC Bayern verwehrte Kompany großen Transferwunsch

Der Saisonstart ist geglückt, es gibt nur wenig zu meckern beim FC Bayern – und dennoch scheint Vincent Kompany mit einer Entscheidung der Bayern-Bosse nicht ganz zufrieden zu sein.

Mit Ismael Saibari und Nathaniel Brown hat der FC Bayern bereits kurz nach der Weltmeisterschaft seine Hausaufgaben auf dem Transfermarkt gemacht und auf die Abgänge von Raphael Guerreiro und Nicolas Jackson reagiert. Für das Duo zahlte der deutsche Rekordmeister insgesamt 100 Millionen Euro. Mit Bara Sapporo Ndiaye kam zudem noch ein Mittelfeld-Juwel als zukünftiger Goretzka-Erbe.


OneFootball Videos


Kompany wollte nach Brown und Saibari offenbar weiteren Top-Transfer

Auch wenn der 18-Jährige wohl großer Wunschspieler von Vincent Kompany gewesen sein soll, haben die Bayern-Bosse ihrem Cheftrainer wohl einen weiteren großen Wunsch verwehrt. Denn wie aus einem Bericht der Sport Bild hervorgeht, hatte Kompany sich von Max Eberl und Co. noch einen dritten Top-Neuzugang der Marke Brown oder Saibari gewünscht.

Relativ früh machten Eberl und Sportdirektor Christoph Freund auch öffentlich klar, dass die Planungen grundsätzlich abgeschlossen seien und man sich fortan nur noch auf Verkäufe konzentrieren wolle – offenbar sah Kompany das insgeheim ganz anders und bat um weitere Verstärkung. Und einige Bayern-Fans sehen es genauso wie der Belgier.

Nachdem das Transferfenster am 1. September um 20 Uhr in Deutschland offiziell geschlossen hat, häufte sich in den sozialen Medien die Meinung, dass der Bayern-Kader nicht breit genug aufgestellt sei. Denselben Vorwurf musste sich die Führungsriege schon in der letzten Saison anhören.

FC Bayern setzt auf "Jugend forscht" – und enttäuscht Kompany

Und tatsächlich konnte man in der entscheidenden Saisonphase nicht so durchrotieren wie es beispielsweise Paris Saint-Germain tat. Das machte sich spätestens im Halbfinale gegen die Pariser bemerkbar. Ob es in diesem Jahr genauso laufen wird, oder ob sich die Herangehensweise "Jugend forscht" bezahlt macht, bleibt abzuwarten.

Impressum des Publishers ansehen