Foot National
·12. September 2026
Bruno Génésio (OM) nach Pleite in Rennes: „Al-Tamari tat uns weh“

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Zum Auftakt des 4. Spieltags der Ligue 1 hat Olympique Marseille auf dem Platz von Stade Rennais mit 0:1 verloren und damit bereits die dritte Niederlage der Saison kassiert. Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel nahm Bruno Génésio kein Blatt vor den Mund. Der Trainer, besorgt über die Entwicklung des Klubs aus Marseille, richtete wenige Tage vor dem Empfang von Paris Saint-Germain im Vélodrome einen deutlichen Appell an seine Vereinsführung bezüglich der tatsächlichen Ziele des Kaders.
Olympique Marseille ist zum Auftakt des vierten Spieltags der Ligue 1 erneut eingebrochen. Nach der Niederlage auf dem Platz von Stade Rennais (0:1) kassierte der Klub aus Marseille die dritte Pleite in Folge und fällt damit vorläufig auf einen sehr unangenehmen elften Platz zurück, mit gerade einmal drei Punkten auf dem Konto. Erschüttert von diesem katastrophalen Saisonstart verbarg Bruno Génésio seine Sorge auf der Pressekonferenz nicht. Der Trainer von Marseille beklagte die fehlende Konstanz seiner Mannschaft über die gesamte Partie hinweg: "Wir haben eine gute erste Halbzeit gezeigt, sowohl defensiv als auch offensiv. Wir haben es geschafft, recht hoch zu pressen und uns Chancen zu erarbeiten, leider konnten wir sie nicht nutzen. Danach ist es uns nicht gelungen, dasselbe Engagement aufrechtzuerhalten, und Rennes war mit der Einwechslung von Al-Tamari deutlich gefährlicher, der uns große Probleme bereitet hat."
Über die taktische Analyse hinaus machte der Trainer aus Marseille besonders gewichtige Aussagen über den weiteren Verlauf seiner Mission und die tatsächlichen Ambitionen des Klubs in dieser Saison. Auf seine persönliche Situation angesprochen, spielte Bruno Génésio den Ball lieber an seine Verantwortlichen zurück: "Wir sind in Marseille. Das ist eine Mannschaft, die Spiele gewinnen muss, die oben in der Tabelle stehen muss. Dafür muss man die Dinge vielleicht klarer erklären. Und das ist nicht meine Aufgabe."
Diese klare Ansage wurde sofort von einem Aufruf begleitet, die Ziele von OM öffentlich neu zu bewerten, um den Druck zu entschärfen: "Man muss es vielleicht sagen, damit die Leute es verstehen. Die Fans, die sich auskennen, ahnen es glaube ich. Sie unterstützen uns sogar nach Niederlagen, sie lassen uns nicht fallen." Die Botschaft ist angekommen. Es bleibt abzuwarten, ob die Führung in Marseille darauf reagieren wird, bevor sich die Krise endgültig festsetzt, zumal die nächste Aufgabe mit dem Heimspiel gegen Paris Saint-Germain im Vélodrome (20.09., 20:45 Uhr) explosiv zu werden verspricht.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


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