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·24. August 2026

Bryan Zaragoza endlich weg, aber Bayern muss bittere Pille schlucken

Artikelbild:Bryan Zaragoza endlich weg, aber Bayern muss bittere Pille schlucken

Der FC Bayern wird Bryan Zaragoza (24) los. Der spanische Flügelspieler kehrt in die Heimat zurück, doch die Münchner müssen sich am Deal beteiligen.

Wie Mundo Deportivo berichtet, wechselt Bryan Zaragoza (24) zunächst per Leihe zu Espanyol Barcelona. In den Deal ist eine Kaufpflicht in Höhe von acht Millionen Euro eingebaut. Der Flügelspieler unterschreibt bei den Katalanen einen Fünfjahresvertrag.


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Bayern zahlt mit

Im ersten Jahr übernimmt der FC Bayern der Sporttageszeitung zufolge einen Teil des Gehalts – diese bittere Pille musste der Rekordmeister schlucken, damit der nicht mehr erwünschte Spanier langfristig von der Gehaltsliste verschwindet.

Erst wenn Zaragoza fest zu Espanyol wechselt, reduziert sich sein Salär deutlich. Nur so ließ sich die Personalie für den Rivalen des FC Barcelona überhaupt finanziell darstellen.

Ein missglücktes Kapitel in München

Für den FC Bayern endet ein sportlich enttäuschendes Engagement. Zaragoza war 2023 aus Granada nach München gekommen, blieb aber in sieben Pflichtspielen ohne Torbeteiligung. Es folgten Leihen nach Osasuna, zu Celta Vigo und zuletzt zur Roma.

In der vergangenen Saison kam er in Italien und Galicien zusammen auf 32 Einsätze, zwei Tore und fünf Vorlagen. Sein Vertrag an der Säbener Straße wäre eigentlich noch bis 2029 gelaufen. Sportvorstand Max Eberl hatte zuletzt mehrfach betont, dass für Zaragoza in München keine Perspektive mehr besteht.

Auch Palhinha steht vor dem Abgang

Mit dem Wechsel ins RCDE Stadium ist einer der drei prominenten Verkaufskandidaten neben Sacha Boey und João Palhinha (31) weg, aber noch nicht vollständig von der Gehaltsliste gestrichen. Palhinha sollte bald ebenfalls Geschichte an der Säbener Straße sein. Der Portugiese steht vor einem Wechsel in seine Heimat zu Benfica Lissabon.

Auch bei zu 51 Millionen-Einkauf Palhinha werden die Münchner ein erhebliches Verlustgeschäft in Kauf nehmen müssen, um den bis 2028 gebundenen Großverdiener loszuwerden.

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