Buruk rotiert radikal vor Alanyaspor: Acht Galatasaray-Stars nicht im Pokalkader – Akdag sorgt mit Social-Media-Like für Wirbel | OneFootball

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·2. März 2026

Buruk rotiert radikal vor Alanyaspor: Acht Galatasaray-Stars nicht im Pokalkader – Akdag sorgt mit Social-Media-Like für Wirbel

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Acht Leistungsträger fehlen im Pokalaufgebot

Galatasaray hat die Vorbereitungen auf das Pokalspiel bei Corendon Alanyaspor abgeschlossen – und setzt dabei auf eine auffällige Rotation. Okan Buruk nimmt gleich acht etablierte Namen nicht in den Spielkader für das Trainingslager auf. Damit ist klar: Der Fokus liegt darauf, Belastung zu steuern und die Intensität der kommenden Wochen gezielt zu verteilen.

Zu den Spielern, die eine aktive Pause erhalten, gehören Ugurcan Cakir, Davinson Sanchez, Abdülkerim Bardakci, Victor Osimhen und Mario Lemina. Außerdem fehlen Roland Sallai sowie Yunus Akgün, die im Text mit leichten Beschwerden zu kämpfen haben. Buruk öffnet damit zugleich die Tür für Akteure, die zuletzt weniger Minuten gesammelt haben.


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Gruppensituation: Galatasaray will „4 aus 4“

Im türkischen Pokal geht es für Galatasaray in Gruppe A um den perfekten Abschluss. Die Gelb-Roten gewannen ihre bisherigen Partien gegen RAMS Basaksehir, Fethiyespor und Istanbulspor und gehen als bestplatziertes Team in den letzten Spieltag. Ein weiterer Sieg bei Corendon Alanyaspor würde den Lauf in dieser Gruppe bestätigen und die Position in der Tabelle zusätzlich absichern.

Alanyaspor steht mit zwei Punkten auf Rang sieben der Gruppe. Gerade deshalb gilt die Begegnung als heikel: Für den Gastgeber ist es die Chance, im direkten Duell ein Zeichen zu setzen – Galatasaray will dagegen die Linie fortsetzen und ohne Umwege den nächsten Erfolg holen.

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Akdag-Like sorgt für Transfergerüchte nach dem Liga-Spiel

Neben der Kaderentscheidung dreht sich die Aufmerksamkeit auch um eine Personalie auf der Gegenseite. Ümit Akdag, der bei Alanyaspor spielt, geriet nach dem 1:3 im Ligaspiel gegen Galatasaray in den Fokus, weil er in den sozialen Medien einen Kommentar mit „Come to Galatasaray“ geliked haben soll. Damit wurden die Diskussionen um seine Zukunft erneut angeheizt – zumal sein Name im Text bereits mit der Transferperiode verknüpft wird.

Dass beide Teams nun im Pokal erneut aufeinandertreffen, erhöht die Brisanz zusätzlich. Während Galatasaray mit Rotation in die Partie geht, steht Alanyaspor vor der Aufgabe, sportlich zu antworten – und gleichzeitig die Nebengeräusche rund um Akdag auszublenden.

Rotation als Signal: Belastungssteuerung in einer intensiven Phase

Die Maßnahme passt zur Erwartung, dass Galatasaray aufgrund des dichten Spielkalenders bewusst rotiert. Buruk kann dadurch Spielern Einsatzzeit geben, die zuletzt hinter den Stammkräften standen, und gleichzeitig die Achse des Teams gezielt schonen. Wie türkische Medien berichten, soll genau diese Strategie ein zentraler Baustein in der aktuellen Planung sein.

Für Galatasaray ist das Auswärtsspiel damit mehr als ein Pflichttermin: Es ist ein Test für die Kadertiefe, für die Stabilität der Abläufe – und für die Fähigkeit, auch mit Veränderungen im Personal das eigene Niveau zu halten.

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