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·1. Februar 2026
BVB blickt wieder zum VfB Stuttgart – Ramon Hendriks offenbar im Visier

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Die in den vergangenen Tagen noch leise vorhandene Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr des vom FC Chelsea zurückbeorderten Aarón Anselmino musste Borussia Dortmund inzwischen begraben, steht der Argentinier doch unmittelbar vor einer Leihe zu Racing Straßburg, dem Kooperationspartner der Blues. Der BVB wird die Saison hingegen voraussichtlich ohne neuen Innenverteidiger beenden, hat dafür aber für den Sommer den Markt schon im Blick.
Weil der auslaufende Vertrag von Niklas Süle sehr wahrscheinlich nicht verlängert wird, Emre Can trotz eindeutiger Meldungen noch immer kein neues Arbeitspapier unterschrieben hat und Nico Schlotterbeck nach wie vor damit zögert, sich zum BVB zu bekennen und ein langfristiges Angebot anzunehmen, droht im Sommer eine große Baustelle im Abwehrzentrum. Fix planen kann die Borussia dort nur mit Waldemar Anton, Youngster Filippo Mane und Ramy Bensebaini, der mit Blick auf die sommerliche Ankunft von Kauã Prates (Cruzeiro Belo Horizonte) als Konkurrent von Daniel Svensson kaum noch auf seiner eigentlichen Linksverteidigerposition eingesetzt werden dürfte.
Nach jetzigem Stand benötigt der BVB somit mehrere neue Innenverteidiger und selbst bei einem Verbleib von Can und Schlotterbeck wird mindestens eine Verstärkung auf dieser Position erwartet.
Ein Kandidat soll aktuell noch beim VfB Stuttgart spielen, bei dem sich die Borussia in der Vergangenheit etwa mit Gregor Kobel, Anton oder Serhou Guirassy schon einige Leistungsträger geholt hat. Wie der kicker berichtet, spielt Ramon Hendriks in den Dortmunder Überlegungen eine Rolle. Der 24 Jahre alte Niederländer kam im Sommer 2024 als Ergänzungsspieler von Feyenoord Rotterdam nach Stuttgart, hat sich dort aber hervorragend entwickelt und soll aktuell schon das Interesse von Nottingham Forest geweckt haben. Der VfB hat auf ein erstes Angebot des Premier-League-Klubs mit der klaren Ansage reagiert, Hendriks nicht ziehen lassen zu wollen.
Diese Haltung könnte angesichts eines bis 2028 laufenden Vertrages auch im Sommer Bestand haben. Gut möglich indes, dass ein Transfer ein Stück weit auch eine Preisfrage wird.
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