BVB-Boss Book über Guirassy: "Wenn unglaubliche Angebote reinkommen …" | OneFootball

BVB-Boss Book über Guirassy: "Wenn unglaubliche Angebote reinkommen …" | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·14. Mai 2026

BVB-Boss Book über Guirassy: "Wenn unglaubliche Angebote reinkommen …"

Artikelbild:BVB-Boss Book über Guirassy: "Wenn unglaubliche Angebote reinkommen …"

Sportdirektor Ole Book will Serhou Guirassy (30,) im Sommer nicht abgeben. Doch der BVB-Verantwortliche lässt eine Hintertür offen.

Seit Wochen brodelt die Gerüchteküche um die Zukunft von Serhou Guirassy bei Borussia Dortmund. Der Guineer soll unzufrieden sein, gleich mehrere Klubs haben ihre Fühler ausgestreckt. Jetzt hat sich BVB-Sportdirektor Ole Book erstmals öffentlich zur Personalie geäußert – mit einem Bekenntnis, aber auch einem bemerkenswerten Nachsatz.


OneFootball Videos


Book lobt Guirassy in den höchsten Tönen

Im Gespräch mit Sky betonte Book, dass er den Torjäger gerne halten möchte. "Ich rede sehr gerne mit ihm, dass er uns helfen kann, sehen wir Woche für Woche an seinen Toren und der Statistik", sagte der Sportdirektor. Auch die Stimmung zwischen Spieler und Verein scheint zu passen: "Ich hab auch das Gefühl, dass er noch große Lust hat auf Borussia Dortmund."

Die Zahlen stimmen. Guirassy kommt in der laufenden Saison auf 45 Einsätze und erzielte dabei 21 Tore und lieferte 5 Vorlagen. Allein in den letzten fünf Pflichtspielen traf er dreimal – darunter beim 3:2 gegen Eintracht Frankfurt und beim 4:0 gegen den SC Freiburg.

Die Hintertür: "Unmoralische Angebote"

Trotz des klaren Bekenntnisses ließ Book eine Hinterür offen. Den Stürmer wolle er nicht abgeben, aber: "Wenn unglaubliche Angebote reinkommen, wird man auch darüber nachdenken."

Guirassy verfügt über eine Ausstiegsklausel in Höhe von 50 Millionen Euro – die allerdings nur für eine Handvoll Top-Klubs wie Real Madrid, den FC Barcelona oder Manchester City gilt.

Keiner dieser Giganten hat bislang angeklopft. Stattdessen buhlen der AC Mailand, die Tottenham Hotspur und Fenerbahce um den Torjäger. Für diese Klubs greift die Klausel nicht. Die Ablöse müsste also frei mit den Schwarz-Gelben verhandelt werden.

Impressum des Publishers ansehen