Borussia Dortmund
·17. April 2026
In partnership with
Yahoo sportsBorussia Dortmund
·17. April 2026
AusgangslageDurch den 6:0-Auswärtserfolg beim GSV Moers konnten die BVB-Frauen am vergangenen Spieltag ihren zweiten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter 1. FC Köln U21 festigen. Trotz des deutlichen Sieges beim Liga-Schlusslicht war Markus Högner mit dem Auftritt seines Teams nicht gänzlich zufrieden: „Die Ansage in der Halbzeit war, dass wir unser Spiel schneller verlagern und besser in die Halbräume kommen müssen. Das ist uns im zweiten Durchgang dann aufgrund einer erfolgreicheren Positionierung gelungen, sodass sich letztlich auch mehr Räume und Torchancen ergeben haben.“
PersonalFür die Begegnung mit den Frauen des DSC Arminia Bielefeld kann Markus Högner – abgesehen von den Langzeitausfällen Dana Marquardt und Mia Scholle – auf den kompletten Kader zurückgreifen. So ist auch Mia Böger, die zuletzt aufgrund einer Bänderverletzung im Sprunggelenk pausieren musste, wieder mit an Bord. „Beim Spiel in Moers hat sich mal wieder gezeigt, was für eine unfassbare Qualität wir sowohl auf dem Platz als auch auf der Bank haben“, freut sich der Coach. „Während dadurch im Training automatisch mehr Konkurrenzkampf entsteht, können wir in den Spielen immer wieder nachlegen.“
GegnerDer Gast aus Bielefeld belegt aktuell den dritten Tabellenplatz der Regionalliga West und befindet sich mit vier Punkten Rückstand auf den BVB somit in Lauerstellung. Im Schnitt musste das Team von Trainerin Annabel Jäger bislang nur knapp ein Tor pro Partie hinnehmen; nicht zuletzt dank Torjägerin Jocelyn Hampel (19 Treffer) weiß es gleichzeitig auch offensiv zu überzeugen. Markus Högner warnt: „Wir treffen auf eine erfahrene Regionalliga-Mannschaft samt eingespielter Viererkette. Die Arminia wird am Sonntag versuchen, ihre letzte Chance der Saison zu nutzen.“ Für diese anstehende Herausforderung setzt der Trainer auf den Heimvorteil seiner Borussinnen sowie den Schwung der vergangenen Wochen mit vier Siegen und 23:1 Toren.
Späte Punkteteilung im Hinspiel Schon vor rund sechs Monaten mussten die BVB-Frauen erfahren, dass die Fußballerinnen von Arminia Bielefeld keinen leicht zu bespielenden Gegner darstellen: So führte Schwarzgelb im Hinspiel zwar mit 1:0 zur Pause und verzeichnete über 90 Minuten auch mehr Ballbesitz, kassierte jedoch in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch den ärgerlichen Ausgleich. „Das war damals eine sehr fordernde Woche mit dem Pokalfight gegen den FC Bayern und einem weiteren Ligaspiel zwei Tage zuvor“, erinnert sich Markus Högner. „Nun ist die Situation eine komplett andere, sodass wir uns in Ruhe auf das Match vorbereiten können.“









































